Waldorf.Perspektiven

Waldorf.Perspektiven

Säule der Demokratie: Kultur und Vielfalt

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00:00:06: Waldorf

00:00:07: Perspektiven.

00:00:10: Säule der Demokratie, Teilhabe Kultur und Vielfalt.

00:00:22: Zukunft gestalten klingt oft

00:00:23: groß

00:00:24: aber wie wiederaus konkrete Arbeit?

00:00:26: Wie entsteht aus einer Idee ein Projekt und was braucht es damit ein Impuls aus einem Workshop nicht wieder im Schulalltag verschwindet?

00:00:35: Vor zwei Wochen haben wir mit Medium-Nooning Martin Kontrat, Nikolas Michel Müller und Juan Carlos Otalora darüber gesprochen

00:00:42: was

00:00:42: Zuma vom klassischen Gremien unterscheidet warum Veränderungen im Waldorfkontext auch unbequem sein kann um welche Projekte bereits zeigen wo neue Perspektiven entstehen.

00:00:53: Heute starten wir dort wo aus Ideen konkrete Prozesse werden bei der Begleitung von Projekten, bei Netzwerken Ressourcen und bei der Frage, wie solche Impulse in den Weg in Schulen finden können.

00:01:05: Dabei geht es auch darum was Veränderungen ermöglicht, was sie bremst und welche Erfahrungen zu mal in der Arbeit mit unterschiedlichen Initiativen gemacht hat.

00:01:15: Ahoj und willkommen zum zweiten Teil von Waldo.

00:01:17: Perspektiven zur Zukunft machen, jetzt hier.

00:01:19: Hallo!

00:01:21: Hallo!

00:01:22: Kommen wir zu einer großen Frage.

00:01:24: So wie ich das verstehe und sehe, ihr arbeitet wie ein... Das steht auch auf eurer Webseite, ihr arbeitet wie ein Mützel.

00:01:31: Also vernetzt, dezentral wachsen.

00:01:34: Woran erkennt Ihr dass dieses Mützel tatsächlich Weckel entfaltet?

00:01:39: Jens sei es von eins an der Projekte.

00:01:41: Ja Nikolas.

00:01:43: Also ganz erlaubt gesagt an den, an die Diversität der Teilnehmer in Zahlen.

00:01:49: Das ist ein Spiegel eigentlich dessen wie die Idee oder die Neugierde untergründig quasi wandert durch die Gesellschaft innerhalb der Waldorf-Pädagogik und wie sie dann teilweise in ganz anderen Orten aufploppt wo wir überhaupt nicht mit gerechnet haben.

00:02:08: allerdings Sofern muss man sein, gibt es aus meiner Perspektive gerade ein Verlangsamungsprozess ums mal euphemistisch zu nennen.

00:02:19: Also vor zwei Jahren sind wir Teilnehmer in Zahlen.

00:02:22: technisch mussten wir das beschränken also wir hatten Bewerbungen von über vierzig Menschen die kommen wollten.

00:02:29: jetzt ist die Situation, dass wir jetzt gerade der letzte Workshop waren.

00:02:35: Siebzehn Teilnehmerinnen da, ursprünglich wollten wir um zwanzig kommen aufgrund von Krankheit.

00:02:39: ITC aber erscheint auch etwas zu sein was allgemein grad.

00:02:47: meiner Meinung nach existiert Müdigkeit in der Gesellschaft und auch eine gewisse Art von Resignation die sich dann wiederum in der Diversität der Teilnehmerinnen auch darstellt, meines Erachtens.

00:03:02: Martin?

00:03:03: Ich

00:03:03: erlebe es da wo gestern bei unserem Netzwerk treffen eine der Teilnehmenden sagt, boah das tut so gut mich mal mit anderen Menschen, die ähnlich denken zu treffen.

00:03:13: Da merke ich, da ist etwas was sich streut in die Gesellschaft, in die Waldorf bewegen und vielleicht auch darüber hinaus.

00:03:22: Ein Vater von unserer Schule, der jetzt gerade dabei ist sich zu überlegen, Lehrer bald auf Lera zu werden.

00:03:27: Der hört diesen Podcast, den wir letztens mal gemacht haben und sagt hey das was ihr da macht genau das bestärkt mich eigentlich darin,

00:03:34: bald

00:03:34: auf lera werden zu

00:03:35: fahren.

00:03:36: Da erlebe ich zumal über diese Projekte, über uns direkt in den Drecken umkreis dem wir haben hinaus.

00:03:44: Eine Sache, die wir nicht gesprochen haben Ja, reich weiter gesprochen hast.

00:03:52: Wie läuft ein Projekt bei Zukunft?

00:03:54: machen typischerweise ab von der erste Idee bis zu dem Punkt an dem es im Schulalltag verankert ist?

00:04:00: Medium und dann Martin?

00:04:02: Es gibt wie gesagt Projekte in ganz viel unterschiedlichen Entwicklungsphasen die zu uns kommen.

00:04:10: also typischer Weise ist es so dass Leute mit Projekten oder auch nur mit Ideen zu unserem Workshop kommen und dann arbeiten wir bei den Workshops in drei verschiedenen Gruppen.

00:04:22: Wir arbeiten mit Menschen, die erstmal nur so erste Ideen haben, wir arbeiten mit Leuten, die schon konkrete Projektvorstellungen und Ideen sind und wir arbeiten wirklich mit Menschen mit Projekten zu uns kommen Und arbeiten dann an diesem Workshop Wochenende mit diesen Personen weiter, an ihren Projekten oder an Ihren Projektideen.

00:04:46: Dann gibt es Vernetzungstreffen und Projektbegleitung zwischen den Workshops.

00:04:52: also wir teilen uns die Projekte untereinander auf und gucken wer begleitet welches Projekt und stehen dann eben für Fragen zur Verfügung.

00:05:00: wenn die Leute irgendwie wissen wollen, wie man einen Antrag schreibt oder wie so eine Vereinsgründung abläuft.

00:05:08: Oder auch inhaltliche Fragen haben zu ihren Projekten oder zu ihren Ideen dann unterstützen wir die?

00:05:16: Wir machen diese Netzwerktreffen wo wir die Leute zusammenbringen, wo sie eben dann auch noch mal den Raum haben ihre Ideen oder ihre Fragen in einer größeren Runde zu besprechen.

00:05:29: Genau und... Ja.

00:05:33: Da schützt sie natürlich zu hundert Prozent, was Miriam sagt und von Tag Eins sind Sie aber eigentlich schon im Leben der Schule also da wo der Initiator die Initiatoren ist, da ist es eh schon vom Tag eins.

00:05:46: darum wir unterstützen das noch.

00:05:48: und was mir persönlich wichtig ist dass die Initietiven dann nicht nur eben in der Schule leben sondern auch in den anderen Schulen spürbar werden und das ist sowas wozu man mit unterstützend darauf einwirkt, wie können wir das verbreitern?

00:06:02: Wie können wir es für alle zu wenig machen?

00:06:07: Ich würde trotzdem gerne nochmal kurz auf diese vielleicht das Modul eins eingehen.

00:06:11: Das ist die erste Gruppe, die arbeitet und die Module zwei Gruppe.

00:06:15: aus meiner Erfahrung heraus ist dass ich seh jetzt mal nicht Problem aber die Hürde, die Menschen nehmen müssen Schärfung dessen was sie als idee haben und da hilft es oft in ganz simplen gesprächen.

00:06:33: Weiß nicht ob ihr alles kennt aber diese so gratische Gesprächsführungen die quasi auf wir benutzen alltäglich ganz viele begriffe und denken immer ja, Die werden das schon verstehen was ich sage Aber im endeffekt hilft den Leuten wirklich ganz klar diese Begriffe selbst auseinander zu nehmen und dann dort zu stehen und zu sagen okay darum geht's eigentlich.

00:06:54: Und dann kommt der nächste Schritt.

00:06:56: Das hatten wir oft, das haben wir wirklich, also aus meiner Erfahrung sehr oft.

00:07:01: Dass Ideen und Projekte aus der eigenen Perspektive gedacht werden, aus der subjektiven und aber nicht geprüft wird inwiefern sie andere Menschen explodiert oder gar nicht benannt, nicht mitdenkt.

00:07:15: Und da gibt es neben den ganzen Projektmanagement wie man ein Projekt aufzieht.

00:07:20: Also das sind große Stellschrauben in Module eins.

00:07:24: Da geht es dann, das ist was Martin meistens betreut.

00:07:27: Der kann Martin noch mal persönlich etwas zu sagen.

00:07:29: aber ich glaube da geht's persönlich gesehen immer darum wie komme ich an dem Punkt der als wirklich als Allererstes gegangen werden muss?

00:07:40: Wie komme ich wirklich von diesem großen Ziel weg und gucke den kleinen Baustand ein, den ich jetzt bewegen muss damit überhaupt das Ziel erreicht wird.

00:07:46: Aber Martin kann vielleicht nicht so was sein

00:07:49: Genau, also wie wird das ganz konkret?

00:07:51: Also wie komme ich dann aus diesem sehr tollen Idee heraus ins Ganzkonkrete?

00:07:56: und da haben wir einen Steckbrief für Projekte zu gucken was sind meine Ressourcen.

00:08:02: Was sind die Chancenrisiken dieses Themen?

00:08:05: Und was ganz entspannt ist in der Arbeit in diesem Modul II, dass da eine Gruppe sitzt und die haben zwar alle ihre Ideen aber in dem Moment sind alle für diese eine Idee.

00:08:13: Für diesen einen Impuls dar und es wird überlegt wo gibt's Ressourcen?

00:08:16: Wo gibt's Netzwerke?

00:08:18: Wir müssen keine Modul-Personen.

00:08:19: Das ist da!

00:08:20: Da ist die Magie aus meiner Sicht und das ist so schön zu erleben.

00:08:24: Schön von Carlos.

00:08:25: Ja

00:08:25: ich möchte vielleicht ein praktisches Beispiel geben aus den Module eins weil module eins ist alles möglich.

00:08:34: Da kommen die Leute mit schon eine klare Impuls, nur wissen noch nie wie sollen sie das realisieren.

00:08:39: Und dann wie Martin meinte, dann wird diese Konkretisierungsprozess in Modul zwei sehr stark stattfindet aber manchmal hat man einen sehr starke Bedürfnis.

00:08:50: Dann gebe ich dir ein Beispiel da kommt jemand zu uns im Modul eins.

00:08:54: Ich messe gerne dass die muslimische Perspektive innerhalb der Waldorf Bewegung wahrgenommen wird Aber da weiß man immer noch nicht unter welcher Format es stattfindet.

00:09:04: Suma empfällt dann vor, lass uns das erste Treffen der muslimischen Gemeinschaft innerhalb der Waldorfbewegung in Deutschland organisieren.

00:09:14: Das ist der Vorschlag.

00:09:15: aber dann müssen wir als Suma... Viele Aufgabe erledigen, mit Seminaren im Kontakt kommen.

00:09:22: Mit Experten!

00:09:23: Wie machen wir damit wir die ganze Community doch zum Eintreffen bringen?

00:09:28: Ein bisschen über das Thema müssen wir recherchieren quasi Experten werden, damit wir alles richtig machen und dann... Hoffen wir, dass dieser Person zurück zu uns kommt.

00:09:41: Jetzt mit diesem klaren Vorschlag und dann fängt die Arbeit von Martin an.

00:09:47: Also diese klare Vorschläge jetzt zu konkretisieren.

00:09:49: aber wie du merkst je nachdem was für eine Bedürfnis Impuls Ideen hat, dann kommen für bestimmte Aufgaben, wenn du jetzt zählst vier oder fünf Ideen oder Impulsen.

00:10:04: Das sind schon sehr viele Aufgabe die man innerhalb von drei, vier Monaten erledigen soll.

00:10:11: Naja klar natürlich.

00:10:12: und dann jetzt bei alle Offenheit für Experimente der ja immer experimentiert Zeit.

00:10:18: Wo es in Initiativen an- oder mitzummer gescheitert hat?

00:10:21: Und was habt ihr daraus über Veränderungsprozesse im Wall of Schuhen gelernt?

00:10:27: gleich als allererstes.

00:10:29: Die Schwierigkeit besteht vor allen Dingen bei Menschen, die gerade aus der schulischen Laufbahn kommen.

00:10:36: Gute Ideen haben.

00:10:38: auch soweit gehen das die Projekte teilweise umgesetzt werden könnten aber dann verschwinden sie im Orkust der Normalität des Alltags, des Studiums, der Hausbildung.

00:10:50: und da haben wir leider schon viele bittere Pänen schlucken müssen dass wir dort wirklich Energiezeit nicht verloren haben, aber wirklich viel investiert haben in dem Sinne dass wir das nicht nachhaltig betreuen konnten.

00:11:05: Ja

00:11:06: ja das ist auch ein bisschen frustrierend manchmal Martin.

00:11:09: Da waren so tolle Initiativen.

00:11:11: wie könnte Schule aussehen die von Schüler im Gedacht sind?

00:11:15: Das war sogar da gab es noch eine Umfrage der eigentlich genau das wo wir hin wollen und dann entgleitet es uns ein bisschen.

00:11:21: oder.

00:11:23: Und es gab die Idee einer, wie kann ich Beziehungsfähigkeit meiner eigenen Grenzen setzen?

00:11:30: Spannend.

00:11:30: Eigentlich so ein bisschen... ...die Schüler eben dafür bewahren, dass sie später mal Psychotherapie brauchen.

00:11:37: So hat das erst formuliert, die Schülern und dann entscheidet es aber daran, dass sich nicht die Kraft dazu nicht hat um die Zeit und die Unterstützung.

00:11:47: Das ist halt das wo wir denken, ah man,

00:11:49: ja!

00:11:50: Das können wir gut vorstellen.

00:11:53: Ja,

00:11:53: allgemein muss ich sagen dass mit großer Schmerz sage ich das, dass Projekte die wir gemeinsam mit Jugendlichen anfangen sind immer sehr kompliziert weil wir selber als Erwachsene merken dass wir nicht immer diese Arbeitssprache verstehen dass wir Schüler entweder unterschätzen oder überschätzen und dadurch gehen gute Ideen verloren.

00:12:21: Das heißt nicht, dass wir es verlassen.

00:12:24: Wir bleiben dran.

00:12:25: Da hatten wir zum Beispiel das Projekt Schula auf Berlin aus der Region ein Festival organisieren wo viele Waldo-Schule sich betreffen musikalisch künstlerisch aber innerhalb des Festivals Zukunftige Waldorf-Lehrer, Mietschüler darüber reden.

00:12:45: Was ist nötig in der Zukunft?

00:12:47: oder was war nötigt für die in ihrer Schulerfahrung?

00:12:51: Und dann haben wir einfach nicht gesehen das Schüler auch Jugendlichen unglaublich viel zu tun haben.

00:12:57: Wenn die in Abiturphase sind wenn sie mit MSA beschäftigt sind Dann haben die kaum Aufmerksamkeit und Kraft für andere Dinge.

00:13:06: Das Projekt müssten wir erst mal Ein Frieren lassen.

00:13:15: Und jetzt werden wir das noch mal wie im Leben bringen, aber das war vor zwei drei Jahren schon traurig zu sehen dass das nicht realisiert wurde.

00:13:30: Ich sehe das auch, dass leider immer wieder Projekte oder Projektideen dann im Sande verlaufen bzw.

00:13:38: die Kraft fehlt es umzusetzen.

00:13:40: aber und darüber sprechen wir auch im Team immer mal wieder ich sehe auch das ganz viele von den Impulsen vielleicht Früchte tragen, die wir überhaupt nie sehen werden.

00:13:54: Und sei es nur dass irgendeine Person zum Workshop gekommen ist und irgendetwas gehört hat oder erlebt hat was diese Person dann irgendwann dazu bringt, irgendein bestimmte Entscheidung zu treffen oder irgendeinen bestimmtes Projekt ins Leben zu rufen.

00:14:09: also für uns ist das natürlich schön wenn wir sehen was die früchte sind für uns auch wichtig damit wir eben auch als zukunft machen unseren Fördergeld geben, denn gegenüber irgendwie zeigen hey das was wir machen, dass zeigt Wirkung.

00:14:27: Aber ich finde man darf nicht unterschätzen die unsichtbare Wirkung oder die langfristige Wirkung, die eben auch total wichtig ist.

00:14:36: Ja auf alle Fälle!

00:14:37: Ich glaube es ist ein Thema bei der Begleitung.

00:14:40: Also manchmal wenn du als Begleiter unterwegs bist dann siehst du auch wie sich die Sache entwickelt.

00:14:47: aber irgendwann mal Siehst du es nicht mehr und entweder passiert was, was du überhaupt nicht mal siehst oder nicht.

00:14:53: Wenn wir jetzt als Stichpunkt- oder Stichwort Begleitung nutzen, wie sieht die Begleitung bei euch konkret aus?

00:15:00: Wenn sagen wir mal so Schulen oder Einzelne mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen zu euch kommen... Was passiert da?

00:15:09: Wie sieht's aus?

00:15:10: Das ist sehr individuell!

00:15:12: Also das kann man gar nicht irgendwie.

00:15:14: für allgemeinern gibt Leute, die mit ganz konkreten Fragen kommen.

00:15:22: Die irgendwie schon ja selber genau wissen was sie eigentlich zu tun haben und dann nur mit ganz bestimmten Fragen irgendwie zu uns kommen und nicht irgendwie so eine enge Begleitung brauchen.

00:15:34: Und es gibt Leute mit denen muss man wirklich ganz viele intensive Gespräche führen und die viel enger begleiten.

00:15:42: also da gibt's jetzt keine pauschal Begleitungs Konzept.

00:15:47: Was wir machen als Gruppe ist, dass wir einmal im Monat eine Projektbesprechung machen.

00:15:52: da stellt dann jede Person das Projekt was er oder sie begleitet vor und gibt so ein kleines Update zu dem Projekt auf.

00:16:01: was für einem Stand ist das Projekt?

00:16:02: Und dann überlegen wir auch nochmal als Gruppel okay was braucht das Projekt jetzt damit es eben nicht nur von der projektbegleitenden Person ausgeht sondern wir eben auch als Team irgendwie unsere Impulse dazu geben.

00:16:16: Ich hatte

00:16:16: das Bild, dass wir je nachdem was es braucht Nährboden einfach sein können für die Ideen, die dann von sich aus ganz alleine wachsen.

00:16:24: Wir können sie sowieso nicht hochziehen und manchmal müssen wir vielleicht ein bisschen mehr Gießkanne sein wo wir noch Wasser zugeben auch mit der größten Distanz.

00:16:33: Auch da werden wir das nicht hoch ziehen.

00:16:35: aber je nach dem was benötigt wird sind wir direkte Ansprechpartner oder einfach nur Vernetzer.

00:16:42: und Critical Friend

00:16:48: Zumal richtet sich stark an engagierte Einzelne.

00:16:51: Wer findet denn vergleichweise leicht Zugang zu euren Räumen und wer nicht?

00:16:58: Und vor allen Dingen, was bedeutet das für Fragen von Macht, Teilhabe und Diversität?

00:17:04: Offene Mike!

00:17:04: Ich finde die Frage super und ich weiß aber gerade überhaupt nicht wie ich die beantworten kann... Ja, also ich frage mich auch manchmal wer findet überhaupt zu uns.

00:17:19: Wir streuen die Infos halt.

00:17:21: wir haben so einen Verteiler mit allen Leuten die uns jemals angeschrieben haben oder bei einem Workshop dabei waren oder der immer weiter wächst.

00:17:34: Wir streuen das immer über die Rundmail, wir haben jetzt einen Podcast gemacht.

00:17:38: Jetzt machen wir noch ein Podcast mit dir.

00:17:41: Wir haben schon Artikel in der Erziehungskunst gehabt und ja trotzdem frage ich mich das immer wieder wer findet überhaupt zu uns?

00:17:49: Und wer fühlt sich überhaupt angesprochen?

00:17:53: Es kommen auch viele Leute immer wieder.

00:17:56: also wir haben so unsere Stammgäste sag' ich jetzt mal Ja, aber die Frage wie findet man überhaupt zu den Leuten mit den Ideen und mit den Impulsen?

00:18:08: Die beschäftigt uns auf jeden Fall.

00:18:10: Da habe ich das Gefühl haben wir auf jeden fall noch ein Entwicklungspotenzial als Gruppe.

00:18:15: Luf nach oben gibt es immer Martin!

00:18:17: Ich sehe dass wir eine gewisse Verantwortung als Lehrer erinnern Geschäftsführende Schuler Tungen haben um das zu verteilen und zu ermöglichen.

00:18:26: weil mein Eindruck ist das SchülerInnen Die zu uns kommen, das sind meistens die aus der Wall of SV.

00:18:32: Das ist toll!

00:18:33: Weil sie sowieso schon so engagiert sind... Ich weiß nicht ob man es unterstellen kann, wahrscheinlich so ist.

00:18:38: aber den, denen der Unterricht auch leichter fällt, die einfach so wahrscheinlich schon ein bestimmtes Profil haben irgendwie und um damit wir andere Schülerinnen dazu bekommen, war auch es eben die unterstützenden Lehrerinnen, die sagen hey willst du da nicht mal hin?

00:18:54: Hast du nicht Interesse?

00:18:56: Und ich mein Eindruck war auch schon Das ist natürlich leichter für die Menschen als Schülern aus Berlin, wenn es in Berlin ist.

00:19:03: Ja klar!

00:19:04: Was die Konsequenz war, wir waren uns auch mal in anderen Städten aber dann auch da Schüleren zu bekommen ist gar nicht so leicht.

00:19:09: das Weimar war kein Schüler mit dabei.

00:19:15: Da braucht es eben dass weiter sagen, dass motivieren und empowern und eingladen durch die Menschen vor Ort, durch die Erwachsenen vor Ort.

00:19:30: Wir sind nicht so diverse, die gerne sein würden.

00:19:32: Das liegt an uns glaube ich, dass wir sagen du darfst nicht kommen sondern wer findet denn überhaupt zu uns?

00:19:37: Wer erfährt von uns und wer kann da dann auch anschließen an das was wir machen oder was man denkt?

00:19:45: Man kann es glaube ich relativ sinnbefassen.

00:19:47: also wenn man es mal nüchtern betrachtet dann kommen aus der Schülerinnenschaft eine relativ gut ausgewogene Vertretung der Schüler-SVN, Schülerinnen SVN mehrteilig allerdings weiblich gelesenen Menschen.

00:20:02: Dann ist es wenn wir mit der Lehrerinenschaft denken dann ist es leider die traurige Realität dass hier wirklich weibliche gelesene Menschen mehr zu uns kommen.

00:20:14: und sobald es in die Vertretungen geht gewisse Gremien So ist die Erfahrung zumindest in den letzten Jahren.

00:20:23: Dann haben wir es vermehrt mit männlichen gelesenen Personen zu tun und wenn wir das jetzt noch komplett abrunden wollen, dann sind das ungefähr neunundneinzig Prozent weiße Menschen.

00:20:36: Ja also das bedeutet Paper of Color schwarze auch aus der gesamten Queer community.

00:20:44: da gibt es vermehrend Leute.

00:20:45: Das ist schon mal für uns persönlich glaube ich bei Weichand Aber da ist noch sehr viel Luft

00:20:51: nach oben.

00:20:52: Und gleichzeitig ist es eben auch ein Spiegel von unseren Waldorfschulen, also das ist ja auch in unseren Schulen genau das Publikum.

00:21:00: Das ist

00:21:02: leider so... Woran ließ es sich aus eurer Sicht erkennen dass Zuma nicht nur einzelne Projekte begleitet sondern strukturell etwas in der Waldorfpädagogik verschoben hat?

00:21:15: Ich glaube Das lässt sich jetzt in der Zeit gar nicht erkennen.

00:21:19: Also das ist auch die Diskussion, die ich öfter mit Stiftungen habe.

00:21:22: wenn wir da vortragen und nach Geldern erfragen dann gibt es immer diese genannten KPIs und... ...das ist dann immer relativ ernüchternd.

00:21:31: wenn ich in meiner Argumentation immer darbringen müsste ja also ich verstanden wir als Zukunft machen müssen Projekte definieren und müssen sie auch vorweisen können?

00:21:39: Ja haben wir verstanden macht keinen Sinn aus deren Perspektive.

00:21:43: allerdings wenn wir dass langzeittechnisch betrachten wollen, so wie das jetzt auch schon ab und zu vorkam.

00:21:48: Dann haben wir es hier mit einem Prozess zu tun der geht über mehrere Jahre teilweise Generationen.

00:21:54: Der geht darüber hinaus.

00:21:55: wenn eine Schule ist ja kein sage ich mal Unternehmen was von oben gesteuert wird sondern das ist ein Organismus für verschiedene Biografien drin wirken und arbeiten und da gibt's Ablöseprozesse.

00:22:06: aber ich denke um ganz erlaubte eine Frage zu beantworten woran würden wir das erkennen können?

00:22:13: wenn Schülerinnen gerne zur Schule gehen würden und Waldorschulen auch positiv reflektieren würden.

00:22:22: Und das ist leider nicht die Realität, also es gibt einen Mehrteil von SchülerInnen, die aus der Waldorschule herauskommen Von schlimmsten Erfahrungen berichten.

00:22:32: Das ist leider auch medial zu sehen.

00:22:35: Es gibt natürlich auch die Leute, die komform gut hineingepasst haben wahrnehmen und dergleichen, aber es sollte ein Raum für alle sein.

00:22:47: So wie Schülerinnen, LehrerInnen, aber auch die ganzen Menschen, die mit ihnen zur Schule wirken.

00:22:51: Damit mache ich zum Beispiel auch Putzkräfte, Hausmeister also das Gesamtbild.

00:22:56: Aber da sind wir noch weit weg vom...

00:23:00: Ja Frank?

00:23:03: Ich muss sagen dass sich ab und zu ein Problem damit haben wenn man Waldorf-Bedagurg allgemein sagt Und dann man erläutert solche Schwierigkeiten, weil ich als Lateinamerikaner und Kolumbianer ein völlig anderes Spiel der Waldorf-Pädagogik habe.

00:23:20: Wo fast alle Teilnehmer Pipo of Color sind.

00:23:23: Selbstverständlich!

00:23:24: Es hat mit unserer Realität in Latein Amerika zu tun wo die Waldorfpädagogiken nicht nur Schulle für reiche Menschen sind gibt es auch Schulle... Also Eliteerschule Nicht überall, aber gibt es alles.

00:23:40: Du hast in Argentinien Walderschule ganz weit weg in Hukui, glaube ich.

00:23:46: Das ist eine Provinz in Argentinen wo eine sehr starke Indigene... Wie sagt man?

00:23:56: Kultusgemeinschaftes

00:23:58: Genau und Deswegen, es ist schwierig für mich.

00:24:02: Ich denke, gibt es Dinge die sind echt eine Problematik in der deutschen Gesellschaft.

00:24:08: Gibt es Probleme, die du in der Waldhochschule findest?

00:24:10: Die auch in Genassien findest... ...in ganz reguläre Schule und das hat... eher mit der Struktur der deutsche Gesellschaft zu tun.

00:24:19: Und deswegen muss man da ganz fein und vorsichtig gucken, was liegt an der Waldorfpädagogik?

00:24:27: Was lief an der Realität der deutschen Gesellschaft um wie wir in Summa mit dieser Dualität umgehen können oder umgehen sollen?

00:24:39: Es ist interessant, dass du das sagst.

00:24:41: Ich habe auch eine ähnliche Wahrnehmung so wie du je nachdem was für ein Regiermann.

00:24:46: ich war auch jetzt neulich in Brasilien und Argentinien und in New York zum Beispiel und da hab' ich ja jetzt unterschiedliche Wahlhofschulen mir angeschaut.

00:24:59: Tatsächlich die Schulen, die ich gesucht habe waren meistens alle privat.

00:25:04: Und da ist natürlich auch der Zugang noch anders.

00:25:06: In Brasilien hab' ich tatsächlich eine versucht, die eigentlich auch stattlich war und da hatte man das was du gesagt hast gesehen.

00:25:13: Kinder aus unterschiedlichen Hautfarben, Menschen, Familien

00:25:18: etc.,

00:25:19: in den Elitären... Schulen war eher auch das Gehenteil.

00:25:22: Und in Argentinien, ja vielleicht auch da in der Pampa finde man auch so Leute die Lokalgeschichte machen.

00:25:30: aber in Argentinen gibt es auch ein ganz großes Problem zu Rassismus und sind jetzt gerade dabei abzuarbeiten was vor dem Bild dies zum Beispiel von Rassismus haben und dann in der Schule als ich also die Waldorfschule, die ich gesucht habe war auch der wann alle weiß und reiche Menschen.

00:25:48: Aber gut dass du diese Beispiel gibst?

00:25:51: Weil das ist nicht ein Problem der Waldorf-Schulen in Argentinien.

00:25:54: Das ist ein Problem dieser Gesellschaft in Argentina, der unglaublich stark diskutiert wird.

00:26:01: neulich... wurde sehr stark über die argentinische Fußball-Mannschaft gesprochen, warum keine falsche Menschen da sind.

00:26:10: Und das ist eine historische Problematik und deswegen betone ich noch mal.

00:26:16: Da muss man immer sehr gut gucken was liegt an der Waldorfpädagogik?

00:26:19: aber vor allem das Wichtigste ist zu erkennen Die Waldorf Pädagogie ist nicht ein Ort der getrennt ist von der Realität der Gesellschaft.

00:26:31: Wir, wie jeder Schulbewegung.

00:26:34: Wie jede kleine Gemeinschaft.

00:26:36: Wir bekommen alles mit!

00:26:38: Wir sind mitten drin in diese Realität.

00:26:41: Das ist auch keine Entschuldigung.

00:26:43: Da muss man auch da aktiv arbeiten.

00:26:47: Ja ja und trotzdem ist es dann so dass in unserer Schule eigentlich kein Abbild von unserer Gesellschaft ist.

00:26:52: Also unsere Wahllobfühlen oder mindestens die Wahllopfühle, die ich kenne, sind meistens weiß, reich und irgendwie auf eine andere.

00:27:00: Ja, wie sagt man das?

00:27:01: Einfach nett ausdrücken.

00:27:04: Aus anderen gesellschaftlichen... Wie ist das Wort?

00:27:08: Schichten.

00:27:08: Schichten!

00:27:09: Ja genau, danke schön.

00:27:10: Also das ist eigentlich auch schon eine Sache die ich leider bei dieser Pädagogik oder bei den meisten Femalofschulen eigentlich auch so erkennen habe, dass sie tatsächlich nicht unsere Gesellschaft bilden.

00:27:25: und ich glaube da sollen wir alle ein bisschen auch Augen drauf legen, Nikolas.

00:27:30: Ja wobei

00:27:31: würde ich jetzt glaube ich wirklich froh an auch zur Seite springen wollen und zwar also ich unterstreiche hier nochmal sehr stark dass es auch in der Waldorfpädagogik die Tendenzen gibt also aus dem Theoriebereich heraus.

00:27:44: aber auf der anderen Seite gibt's das da wirklich eklatante Fehl?

00:27:49: Position einfach aufgrund der Förderung.

00:27:51: also wenn wir uns angucken Bildung ist länderrecht ja.

00:27:54: Wir haben das auch im Grundgesetz drin stehen, dass Bildung für alle da sein muss und das auch freie Schulen oder Freie Trägerschaften existieren sollen.

00:28:03: so steht es im Grund gesetzt des Aufgrund von nineteen hundertfünfundvierzig des dritten Reiches Anführungszeichen.

00:28:09: Und die Realität ist die aber das in den Ländern teilweise eine Finanzierung von staatlichen Gremien nur von siebzig Prozent noch weniger existieren.

00:28:18: Und daraus kommt der Querschluss, ja die Finanzen müssen anders eingeholt werden und das passiert in Überschulgelder oder durch Querfinanzierung vielleicht von anderen Stiftungen aber auch nicht lange.

00:28:28: und damit haben wir eigentlich eine Segregation also nicht nur eine Segration im Sinne von Pepe of Color schwarze Menschen oder dergleichen sondern man hat es auch innerhalb.

00:28:41: so wie du es vorhin gesagt habt ist in den Gesellschaft Schichten.

00:28:45: Wie viele.

00:28:46: als ich damals in der Schule war.

00:28:47: Ich bin Waldorf-Schüler gewesen, noch einen neuen Bundesländern gegründet.

00:28:52: Einerneunzig da hatten wir eine komplett diverse Anführungszeichen, die verse anderes Wort von damals.

00:29:00: Da hatten wir Menschen mit Hartz IV Hintergrund, die ihre Kinder zu uns schicken konnten und das waren nicht wenige.

00:29:06: Das waren sechs, sieben, acht Menschen.

00:29:07: Es waren Menschen auch mit körperlicher und geistiger Behinderung in den Klassen.

00:29:11: so.

00:29:11: jetzt darf man aber die profokante Frage stellen Ist das passiert, weil es so gewünscht war oder ist es passiert?

00:29:19: Weil es finanziell notwendig war.

00:29:21: Also da gibt's eine Schwierigkeit die man

00:29:26: sieht.

00:29:26: Ich finde diese These dass die Weidochschulen so sind wie sie sind, weil's an finanziellen Hürden schlägt.

00:29:36: Da hab ich ein riesiges Problem mit.

00:29:39: Das hat auch was damit zu tun Wie offen die Schulen sich nach außen präsentieren und wie ja wer in den Schulen wirklich mitgedacht wird.

00:29:49: Und

00:29:50: es ist

00:29:51: immer so ein einfaches Argument, achja, es scheitert halt an den Schulbeiträgen.

00:29:56: Nein das stimmt nicht!

00:29:57: Es gibt ganz viele schwarze Familien die Geld haben und trotzdem ihre Kinder da nicht hinschicken wollen weil sie sehen dass es einfach einen komplett homogener weißen Ort ist Und die wollen ihren Kindern diesen Strukturen nicht aussetzen.

00:30:14: Ja, das stimmt!

00:30:15: Trotzdem was für mich nicht in Ordnung ist... Man redet über eine Singularität aus einer Verallgemeinung.

00:30:26: Also ich komme aus Lateinamerika Ich war in der Türkei.

00:30:30: Ich sehe die Waldorf-Pädagogik ganz anders.

00:30:33: Ich bin offen für so eine Diskussion aber wenn man präziser redet Man kann nicht sagen Waldorf-Pädagogik.

00:30:40: Man muss konkretisieren, das ist die Konkretisierung der Waldorfpedagogik in Deutschland und sogar in Deutschland ist ganz anders von Region zu Region.

00:30:52: Meine Angst immer in dieser Diskussion ist dass wir auf eine Kenne sprechen, die für mich nicht ... wie sagt man?

00:31:01: Es reicht nicht.

00:31:02: Man muss schon die ganze Waldorf-Bewegung sehr gut kennen und solche Verallgemeinungen zu bestimmen.

00:31:09: Also ich bin viel präzizierend offen für diese kritische Position aber ich denke, man muss präciser sein.

00:31:17: Und ich würde Ihnen auch noch mal kurz widersprechen wollen.

00:31:19: also Miriam in allen Ehren das ich gebe dir vollkommen recht dass das Bild was nachher aus transportiert wird dass das nicht unbedingt einladend ist für Menschen in ihrer Diversität, ja.

00:31:32: Allerdings habe ich jetzt über sechzehn Jahre lang im Sardiner Kiez im Wedding gelebt und hab Tür an Tür mit Menschen mit extrem kleinen Einkommen gelebt auch mit Migrationsvordergrund um es mal so klar zu sagen.

00:31:48: Und die Erfahrung war in dem Gespräch, dass sie noch nicht mehr wussten wie sich morgens finanzieren sollen.

00:31:54: Also das bedeutet schon, dass natürlich die Finanzen ein riesengroßer ausschlaggebender Punkt ist.

00:31:59: Wie quasi Schule erreichbar sein kann für viele verschiedene Leute?

00:32:04: Ja, natürlich!

00:32:06: Für Leute mit einem geringen Einkommen-Punkt... ...für Leute mit dem geringe Einkommen es sehr schwierig in diese Schulen reinzukommen und gleichzeitig gibt es extrem reiche Familien of Color die aus anderen Gründen sich dagegen entscheiden.

00:32:22: Das ist strukturell in unserer Gesellschaft so, dass eher Familien of Color niedriges Einkommen als ein höheres haben?

00:32:31: Das ist so auf jeden Fall!

00:32:34: Aber für die Familien of Color, die sich gegen diese Schule entscheiden ist nicht unbedingt und automatisch das finanzielle Aussprach-Kriterium.

00:32:43: Ja, aber wenn du dich

00:32:44: auf die Säcke achtest...

00:32:45: Das ist ganz konkret dass ich da mal so religiöse Fragen.

00:32:49: also wir sind hier in Drannenbusch, das geht es nicht um die Leute auf Color sondern wie gar ein anderer Art oder aus anderen Ländern oder einfach religiös anders geprägte Menschen die sich hier nicht her... Trauern, obwohl wir ganz nah dran sind.

00:33:03: Und da sind das sicherlich immer auch finanzielle.

00:33:06: Aber wenn ich schaue auf den Kindergarten Da wo es finanziell keinen Unterschied macht bei uns zumindest hier Da fängt es schon an und da kommen die nicht aus finanziellen Gründen nicht hin Sondern weil sie sich nicht gesehen fühlen Weil Sie das nicht, weil Sie Ihren gesellschaftsbereich nicht abgedeckt fühlen Ja Weil Sie nicht anschließen können.

00:33:22: Es ist beides in jedem

00:33:23: Fall.

00:33:24: aber Ich sehe es da im Kindergang sehr ganz deutlich Weil da gibt es eben diese finanziele unterschiedliche damit es andere gründen muss.

00:33:31: Ja, ich glaube es wird ein bisschen... Juan du bist gleich dran und danach Nikolas auf jeden Fall.

00:33:36: Ich glaube da darf man das einfach nicht irgendwie so in eine Waage aussetzen wollen weil das sind eigentlich die Gründen eigentlich sehr unterschiedlich an sich und alle sind berechtigt.

00:33:47: Das wollte ich einfach nur dazu sagen.

00:33:49: also ich würde auch nicht sagen ne es geht nicht nur darum oder darum.

00:33:53: Also ich glaube sowohl finanziell als auch religiös als auch kulturelle Hintergründe sind sehr markant oder sind sehr entscheidend für die Eltern, um sich zu entscheiden.

00:34:07: Was war das Schulsystem?

00:34:09: Für die Schule auch Welt, Juan?

00:34:11: Ja

00:34:11: was ich sagen wollte ist dass gerade und diese Präsitionen zu suchen da muss man auch an die Leute denken die die People of Colors sind Immigranten sind Muslimen sind und doch in der Waldorfpädagogik sind ja.

00:34:29: Also deswegen total wichtig, das was wir gerade versuchen zu unterstützen in Gespräch zu kommen und zu gucken.

00:34:37: Was finden die dort?

00:34:39: Wie fühlen sie sich dort?

00:34:42: ist es... Und dann können wir wissen ob dass was wir behaupten oder was wir glauben stimmen oder nicht.

00:34:48: Dann vielleicht werden wir das Problem ganz woanders finden.

00:34:53: Ich bin der Meinung offene Fragen Lassen uns sehr gute Forschungsprozesse durchführen.

00:35:01: Sofort behaupten ist für mich problematisch, weil dann fehlen mehr Material und das besteheln zu können.

00:35:11: Also Nikolas medium und dann Schluss?

00:35:14: Ja ich würde nur noch gerne einmal kurz hinzustellen also... Das ist klar.

00:35:18: Also ich streite es auch nur mal null Prozent ab, dass People of Color oder schwarze Menschen mit einem reichen Hintergrund sich vielleicht decidiert entscheiden nicht einfach schon zu gehen weil das aus einen religiösen oder rassistischen Grund nicht die Wahl ist um ihre Kinder in eine behütete Umgebung zu geben.

00:35:34: Das verstehe ich komplett.

00:35:36: allerdings!

00:35:38: Meine Beobachtung ist im Sordiner Kiez oder in allen Bereichen der Ärmer und Unterschichte, dass diese Aussagen dort nicht zutreffen.

00:35:45: Wir haben Schulen das sind ganz normale Grundschulen und es sind auch Gymnasium wo Menschen also da sind.

00:35:52: quasi nicht zwanzig Prozent der Menschen sind People of Color und dann haben wir dreißig Prozent mit schwarzer Haut Und wir haben Menschen die sind weiß.

00:36:00: Also das heißt in den Schulen Die wirklich dort vor Ort sind in den Kiezen Da passiert Nicht-Sig-Regierung.

00:36:07: Da passiert das und diese Schulen sind mit Sicherheit nicht so aufgestellt, dass sie exzessiv damit werben, dass die inklusiv arbeiten.

00:36:14: also da würde ich Frauen vollkommen unterstützen.

00:36:20: Ja ja es sind halt die Kiezschulen, die in der Nähe sind.

00:36:25: Das hat

00:36:26: schon wieder was mit Ressourcen zu tun,

00:36:29: wenn

00:36:30: man wenig finanziert.

00:36:32: Sag

00:36:32: ich ja, ich stimm dir hundert Prozent zu wenn es um Leute mit wenig Einkommen geht.

00:36:39: Dann sind Finanzfragen und andere Ressourcen Fragen die Hürde.

00:36:45: aber das gilt für alle Leute mit wenigen finanziellen Ressorts unabhängig davon ob sie jetzt weiß oder schwarz sind.

00:36:53: Auf jeden Fall, man sieht schon wie unterschiedlich und schwierig das Ganze so betrachten und so analysieren ist.

00:37:00: Und man kann schon froh sein dass ihr dabei seid und dass ihr einfach eure Arbeit da auch leistet!

00:37:07: Ich hoffe, dass ihr mehr Aufmerksamkeit gewinnen könnt.

00:37:14: Martin, als wir uns vorgestern getroffen haben hast du von einer Eingefrorenheit gesprochen, die du in manchen Schulen oder bei Kolleginnen wahrnimmst.

00:37:23: Wie wurdest du diesen Zustand beschreiben, indem eigentlich Bewegungsimpulse da sind aber trotzdem kaum etwas im Gang kommt?

00:37:31: Ja

00:37:31: eine eingefrorene

00:37:32: Haltung, Lähmung, die spürbar ist im Gegensatz zu den eigentlich sehr positiven Impulsen.

00:37:40: also ich habe das Gefühl dass die Menschen, oder arbeiten, das aus einem inneren Impuls machen.

00:37:46: Aus einer positiven Wunsch heraus gut zu wirken und dass im Alltag dann doch immer wieder Grenzen spürbar werden.

00:38:00: So da geht es nicht weiter näher.

00:38:01: ich muss aber das und das und was muss alles gemacht werden durch die Selbstverwaltung, durch die fehlenden Strukturen auch immer wieder an Schulen sehr viel Energie aufgebracht werden muss um eigentlich alltägliche Sachen dazu machen, dass man mit sehr viel Liebe und Energie in den Unterricht geht.

00:38:17: Und die Energie dann woanders fehlt und das deswegen so schwer geworden ist oder seit ich eigentlich da bin jetzt erst seit vier halb Jahren an der Schule.

00:38:27: aber ich merke diese innere Konflikt der Wunschdinger anders zu machen und zu merken, da scheitere ich, aber da geht es nicht weiter.

00:38:37: Da stoße ich an Grenzen Und wir haben bei uns eine Schulstruktur gefunden, die das eigentlich ermöglicht.

00:38:43: Trotzdem kann man sie ja nicht zum

00:38:47: Jahr vertragen

00:38:47: und wir können sie nicht... Also letztendlich muss es aus dem Kollegen heraus selber dieser Wunsch sein sich zu verändern und einen Weg gefunden werden Kraft zu generieren, die dafür dann auch zur Verfügung steht.

00:39:05: Wie kann Waldorf-Pädagogik heute so weiterentwickelt werden?

00:39:08: Dass Sie gesellschaftlich wigsam Anschlussfähig und zukunftsfähig bleibt ohne jedem pädagogischen Kern zu verlieren.

00:39:17: Nikolas?

00:39:17: Als allererstes würde ich nennen das Vokabular, also Badoffpädagogik und Anthroposophie darf das Vovocabular des XXI-Hunderts lernen um vielleicht auch das eigene Vokabilar übersetzen denn die Sprache des XXII Jahrhunderts.

00:39:35: Das wäre zur allererst erst meiner Punkt darf meines Erachtens Waldorf.

00:39:43: Schule sage ich jetzt bewusst nicht pädagogik auch gerne mal über den Tellerrand hinüberschauen.

00:39:50: und zwar diesen Menschen, denen zitiere ich sehr oft weil mich einfach sehr wirklich beeindruckt hat ist Michael Fullen aus Toronto in Kanada der seit dreißig Jahren an neuen er nennt es noch nicht mehr Schule aber an neuen Konzepten arbeitet mit weltweiten Schulen also nicht nur aus Kanada.

00:40:10: Da gibt es geniale Erkenntnisse und auch schon Umsetzungen.

00:40:15: Und da sind teilweise Waldorfpädagogische Elemente mit drin, ob die jetzt absichtlich hier dringelandet sind oder ob die per Zufall mitentwickelt wurden.

00:40:22: Das sei dahin gestellt.

00:40:24: aber also Vokabular und über den Tellerrand hinaus schauen das wäre noch meine Antwort.

00:40:28: Martin?

00:40:29: Ich würde

00:40:30: sagen hört auf die Kinder gestaltet Schule aus dem eigentlichen Puls heraus für die Kinder da sein zu wollen, deren Bedürfnisse ergeben zu kommen.

00:40:41: So wie... Also daraus gestalten nicht einfach nur das machen was sie wollen.

00:40:46: natürlich wollen Kinder nicht immer das was ich vielleicht auch brauche an Stellen aber hört wirklich zu und schaut mich auf dass wir es bisher gemacht haben und schafft Strukturen die euch eigentlich dazu zwingen zuzuhören.

00:41:03: Vielleicht muss dafür das Debutsatsystem abgeschafft werden.

00:41:06: Ich müssen diese Zwinge, die wir uns selbst gesetzt haben weg damit wir wieder freigestalten können und nicht... Nee!

00:41:12: Wir müssen jetzt aber noch sechs Stunden englisch in der dritten Klasse weil sonst hat Petra nicht genug Stunden.

00:41:19: Da müssen wir raus.

00:41:25: Ja, für mich ist die wirklich die etablieren Ein ganz klares Bild über Waldorfpädagogik heute zu teilen, in Verbindung mit Globalität.

00:41:37: Also Waldorf-Pädagogik als globaler Schulbewegung total wichtig.

00:41:43: Das heißt nicht die Lokalität zu ignorieren, weiterhin Lokalitätsanerkennen schätzen was kulturell auch hier im deutschen Raum interessant ist schön ästhetisch ist, wenn wir jetzt in verschiedenen am künstlerischen Bereich denken.

00:42:05: Aber ohne die Globalität zu vergessen, weil die globalität bringt uns dazu zu denken was ist universell und was nicht?

00:42:14: Und manchmal die Waldorfpädagogik ... rutscht sehr stark in diese mitteleuropäische Art des Denken.

00:42:23: Die Formulierung von Universalismen, von Gesetzen und Vergiss... ... dass dieser Universität kann man nur aus die Anerkennung von verschiedenen Lokalitäten in einem globaler Konzept konstruieren.

00:42:40: Und ich glaube das ist... Das ist eine Praxis, die schon existiert.

00:42:44: Also wir haben mehr als zweitausendfünfhundert Schuleinitiativen in ganzer Welt.

00:42:50: In Deutschland gibt es immer noch über dreihundert.

00:42:53: Aber im Brasil gibt es über zweihundert.

00:42:56: In Argentinen über hundertsiebzig.

00:42:59: In Amerika gibt es auch ziemlich viel.

00:43:02: und die Wirken in der Realität Schulbewegung in Deutschland und man merkt, dass das nicht passiert.

00:43:13: und wir müssen es realisieren, dass unsere Schulbewegung ist global.

00:43:19: Und das ist unglaublich wichtig!

00:43:21: So eine Chance hatte ganz wenig Schulbewägungen in der Welt.

00:43:28: Genau ich glaube Perspektivwechsel.

00:43:31: Es ist total wichtig für Waldorf Schulen, für Waldorff-Pädagoginnen Perspektivewechsel machen zu können sich in andere Positionen und in andere Schuhe reinstellen zu können, unbequeme Fragen zu stellen, Selbstreflexion immer wieder zu gucken.

00:43:52: Wo stehe ich?

00:43:53: Warum steh' ich hier?

00:43:55: Warum fühlen sich bestimmte Leute zu unseren Schulen hingezogen oder nicht?

00:44:02: Was... wen haben wir nicht mitgedacht?

00:44:05: und warum also einfach diese unbequeben Fragen sich immer wieder selbst zu stellen, immer wieder ein Perspektivwechsel einzunehmen.

00:44:15: Ja okay vielen Dank!

00:44:18: Welcher Weg und Wunsch dir euch über die Waldorf-Schulen hinaus gesellschaftlich bildungspolitisch oder in anderen Schulformen?

00:44:25: Martin ich

00:44:25: würde erst sagen eine Wertschätzung für eine Vielfalt

00:44:28: von

00:44:29: Fähigkeiten.

00:44:30: das

00:44:31: was ich an der Waldorf Schule liebe ist dieses Ich hab eben Kopf Herz und Hand.

00:44:34: ich habe so vieles verschiedenes einen Fokus auf eine Stärkung von den Kindern und Jugendlichen, damit sie der Welt entgegentreten können.

00:44:47: Wenn ich ein Medienpädagog denke zum Beispiel.

00:44:52: Ich kann sie vor das Tablet setzen aber ich kann ihnen auch Fähigkeiten mitbringen und sie kognitiv vorzubreiten ja, aber auch inhaltlich vom Herz vom Körper her zu stärken und ihm Kraft zu geben.

00:45:06: Ich

00:45:06: würde mir wünschen, dass Schule dem menschlichen Körper wahrnimmt und anerkennt.

00:45:15: Und dementsprechend auch alle Diversitäten innerhalb des menschliche Körpers und der Ausgestaltung akzeptiert und Angebote offeriert wie diese Kinder lernen und sich bewegen dürfen.

00:45:27: weil das ist in dem Schulsystem was wir jetzt gerade haben nicht gegeben.

00:45:34: oder das Lernen durch den Körper, so wie Martin sagt.

00:45:38: Hat Waldorf?

00:45:39: Ja es hat es angelegt in den künstlerischen und handwerklichen Fächern aber sobald es in den größeren Fächerkarnung geht ist das Denken über Theorie und über das Schreiben des einzigen Eingangstor.

00:45:51: und das ist gleichzeitig ein Tor was sich verschließt.

00:45:53: für fast sechzig Prozent der gesamten SchülerInnen also Abiturklassen kommen raus mit dreißig Prozent.

00:46:00: Das ist schon positiv.

00:46:03: gegen Modell.

00:46:04: Doch genau das kann auch so Abschottung führen.

00:46:07: Kritik wird dann schnell als Angriff gelesen und ihr arbeitet bewusst mit Menschen innerhalb des Systems, welche strukturellen Blockaden begegnet euch immer wieder unabhängig von Motivationen oder Engagement?

00:46:19: Wenn keiner von euch was sagt, dann würde ich jetzt glaube einfach die Blockade Veränderungen nennen wollen.

00:46:24: also wir alle unabhängig davon ob wir sehr stark ideologisch geprägt sind oder nicht ideologische prägt sind Wir Menschen sind ja leider Gewohnheitstiere Und das macht sich leider auch in diesem Bereich bemerkbar.

00:46:36: Also wir haben die Erfahrung, ich habe die Erfahrung dass wir es mit Wahnsinnigen wie man das so schön sagt auch Beharrungskräften zu tun hat.

00:46:47: dieses Verfahren und das ist ja wirklich also noch deutscher kann man etwas nicht ausdrücken aber Das Beharren auf den Ist-Zustand nicht mal ist, vielleicht gut ist.

00:46:57: Sondern weil man es kennt und weil's bequem is'.

00:47:00: Und das noch nicht mal im Bewussten sondern unbewussten.

00:47:03: Das ist meiner Meinung nach einer der größten.

00:47:06: Martin?

00:47:06: Ja

00:47:06: ganz konkret würde ich sagen, dass Curriculum also unser Lehrplan dem wir haben, der so voll ist... Wenn ich jetzt neue Lehrer mit rein schaue dann gibt es so viele Dinge die ich tun muss.

00:47:19: und wo soll ich danach mehr Zeit

00:47:20: hernehmen Leute, anschließend.

00:47:23: Was sollen die Menschen, die diesen Podcast hören mitnehmen wenn sie über Zuma denken?

00:47:34: Ja Nikolas du hast zuerst.

00:47:39: Meldet euch also.

00:47:41: das allererste was wir uns wünschen ist kommt mit unseren Kontakt ob das aus Kritikpunkten heraus ist, ob es aus positiven Punkten herraus ist.

00:47:50: Egal was!

00:47:51: Wir würden gerne mit euch in Kontakt kommen und mit euch sprechen und im günstigsten Fall zusammenarbeiten.

00:47:57: Martin, machst du weiter?

00:47:58: Und danach die anderen bitte?

00:48:00: Ihr seid mit euren Ideen nicht allein.

00:48:02: Es gibt Menschen, die das ähnlich sehen oder zumindest der positiv drauf schauen werden.

00:48:09: kommt dazu habt Mut eure Ideengedanken einzubringen in euren Schulen oder eben bei uns über Zuma.

00:48:18: Es lohnt sich!

00:48:20: Ihr seid herzlich eingeladen, unsere Workshops sind offen für alle Menschen die in der Waldorf-Pädagogik irgendwas bewegen wollen oder auch nur Impulse oder Bedürfnisse haben.

00:48:34: Und ihr müsst da nicht mit fertigen Ideen hinkommen oder mit fertigten Projekten, ihr seid alle herzlich eingeladen.

00:48:41: Ja und das alles begleitet von einer sehr starker konstellärischen Perspektive umgebung.

00:48:49: für manche Leute kommen die Ideen nicht unbedingt durch konkrete Reflexionen sondern Tanz singen, zeichnen malen und das findet ihr auch bei uns.

00:49:02: Und eben nicht nur für die Menschen aus dem Wald auf dem Feld wenn ihr Interesse daran habt Bildung zu denken und neue Ideen zu generieren die mitzubringen einfließen zu lassen.

00:49:12: wir sind da sehr offen

00:49:14: Klar,

00:49:15: aus dem Herzen heraus erstmal überwahl dürfen.

00:49:17: Aber das heißt nicht dass wir nicht Raum haben für andere andersherum.

00:49:21: Wir haben Raum für jeden der Bildung mitgestalten möchte.

00:49:25: Ja vielen Dank!

00:49:26: Zukunft ist nicht was irgendwann geschieht.

00:49:28: Zukunft entsteht dort wo Menschen Verantwortung übernehmen für Beziehungen von Strukturen vor Bildung.

00:49:34: Zukunft machen zumal versteht sich nicht als fertige Antwort sondern als Einladung hinzuschauen zu widersprechen und mitzudenken und Schule als lebendigen Ort erst ernst zu nehmen.

00:49:46: Vielen Dank euch für eure Zeit, es war mir eine große Freude.

00:49:50: Danke

00:49:53: auch!

00:49:55: Das war Waldorf Perspektiven der Podcaste einen neuen Blick auf die Waldorfpädagogik wirft.

00:50:00: ein riesiges Dankeschön an unsere Sucherinnen.

00:50:02: schön dass ihr mit dabei seid.

00:50:04: habt ihr diesen nun verpasst?

00:50:05: Kein Problem diese Episode und alle weiteren findet ihr zum Nachhören auf eurer Lieblings-Podcastplattform.

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00:50:15: Dein Feedback, deine Themen vor Schläge oder Gesteempfällungen sind uns wichtig!

00:50:18: Schreibt uns einfach an Perspektiven et Waldorfschule.de.

00:50:25: Alle Infos dazu findest du in den Show-Notes.

00:50:27: Wir freuen uns darauf mit dir gemeinsam neue Impulse in der Waldorfpädagogik zu setzen.

00:50:32: Bis zum nächsten

00:50:38: Mal.

Über diesen Podcast

Unser Podcast entführt dich in die faszinierende Welt der Waldorfpädagogik. Hier geht es unter anderem um gesellschaftliche Themen, Ideen für aufregende Schul- und Unterrichtskulturen, die Stärkung von Kindern und Jugendlichen, Spiritualität, Bildung in postkolonialen und postmigrantischen Kontexten. Auch brisante Themen wie Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus finden bei uns Raum.

Gemeinsam mit Lehrenden, Praktizierenden und Forschenden tauchen wir tief in die Welt der Waldorfschulen ein. Wir teilen inspirierende Gedanken und Erfahrungen, geben dir Anregungen zum Nachdenken und zeigen auf, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Bei "Waldorf.Perspektiven" ermutigen wir dich, den Blick auf Gewohntes zu verändern, es frisch zu betrachten und natürlich auch Neues zu entdecken. Und wir sind gespannt auf dein Feedback und deine Wünsche, denn damit gestalten wir besondere Extra-Podcast-Episoden. Willkommen in unserer Welt!

von und mit Yampier Aguiar Durañona

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