Waldorf.Perspektiven

Waldorf.Perspektiven

Säule der Demokratie: Kultur und Vielfalt

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00:00:06: Waldorfperspektiven.

00:00:10: Säule der Demokratie, Teilhabe Kultur und Vielfalt.

00:00:21: Zukunft gestalten – darüber wird in Schulen viel gesprochen.

00:00:24: Gleichzeitig erleben viele Menschen im Waldorf Kontexten einen Alltag, der stark von Routinen gewachsenen Strukturen und eingeschliefenen Machtverhältnissen geprägt ist.

00:00:34: Zwischen dem Anspruch Kinder-und Jugendliche zu freien verantwortlichen Menschen zu erzielen klafft nicht selten eine deutliche Lücke.

00:00:45: Zug aufmachen, kurz Sommer setzt genau hier an als eine der Qualitätsinitiativen des Bundes den Freien Wall-of-Schulen auch als Plattform die einen Raum für Austausch Diskussionen und das Ausprobieren von Neuem eröffnet.

00:00:59: Zweimal im Jahr kommen Menschen aus Wall- of Schulen bundesweit zu mehr täglichen Workshops zusammen entwickeln Projektidee, prüfen Ansätze um werden bei der Umsetzung an ihren Schulen begleitet.

00:01:11: Heute spreche ich mit vier Personen aus der Can-Gruppe von Zuma.

00:01:15: Mit Midian Nöning, die die organisatorische Koordination der Plattform beantwortet Martin Grundradt, der sowohl in der Projektbegleitung und Netzwerktreffen eine zentrale Rolle spielt sowie mit Nikolas Michel Mühler und Juan Carlos Otalora, die unter anderem maskeblich an den inhaltlichen Entwicklungen und Ausgestaltung der Workshopsformate beteiligt sind.

00:01:35: Ahoje vier!

00:01:36: Willkommen bei Tide Radio zu Valor's Perspektiven Wir lieben.

00:01:41: im bundefreien Walloff-Fühlen gibt es eine Vielzahl von Gremienkonferenzen und Arbeitskreise, in denen über Schulentwicklung Qualitätsfragen und Zukunft angesprochen wird.

00:01:52: Was unterscheidet denn Zukunftmachen von anderen Gremieren?

00:01:58: unterscheidet sich von den anderen Gremien, dadurch dass die anderen Grenien sehr kopflastig sind und das viele Sachen eben auf einer Kopf-Ebene, auf einer intellektuellen Ebene besprochen und bewegt werden.

00:02:11: Und wir bei Zukunft machen versuchen halt über den ganzen Körper, über künstlerische Arbeit Dinge zu bewegen und Projekte zu entwickeln und Ideen zu entwickeln und viel auszuprobieren Ganzheitlich zu spüren.

00:02:25: Nikolas?

00:02:26: Ja, ich würde ergänzen sagen wollen das Zukunft machen sich auch noch dadurch ausseitig entgegen.

00:02:31: da zu den anderen Gremien etc.

00:02:34: Das ist bei uns keinerlei Denkverbote und Sprachverbote gibt.

00:02:39: also das bedeutet wir sprechen auch wirklich über unangenehme Situationen oder Gegebenheiten.

00:02:44: um an den Kern oder um an die heutigen Möglichkeiten heranzukommen Martin.

00:02:50: Genau, das sehe ich genau aus und ich würde ergänzen noch dass wir Schulentwicklung oder Veränderung von Schule schlecht von oben her runter machen können.

00:03:00: Und mit Zukunft mache es aus meiner Sicht eine Initiative die die Kräfte von unten stärkt.

00:03:06: also die Menschen die das anders sehen fühlen sich aufgehoben und sehen da sind andere Menschen die auch was verändern wollen und das stärkt diese Bewegungen Initiativen eigentlich von unten heraus strategisch von oben irgendwie Synergieskannever drüber gestreut.

00:03:24: Okay, Juan Carlos?

00:03:25: Ja also ich würde sagen wir haben eine sehr starke Connection mit den Wort Innovation und da fängt alles an anders zu werden weil wir sind sehr stark verortet in der Zukunft um die Zukunft ist etwas was man nicht so stark es strukturieren kann.

00:03:44: viele andere Initiativen sind sehr.

00:03:48: Dadurch beschäftigen wir uns mit Diskurzen um Praxis, die außerhalte Aufmerksamkeit der Waldorfpädagogik bis jetzt geblieben sind.

00:03:58: Ja das so erstmal grob und allgemein.

00:04:01: Ok Nikolas ich sehe du möchtest was ergänzen?

00:04:05: Ja und zwar weil Horndes gerade gesagt hat dass wir arbeiten aus der Zukunft heraus.

00:04:08: es bedeutet auch dass das Publikum oder die Teilnehmerinnen im wahrsten Sinne des Wortes sich auch aus der Zukunft bilden.

00:04:15: Das bedeutet, Schwühlerinnen sind dabei wir haben LehrerInnen die gerade noch in der Ausbildung sind also keine gestanden LehrerInnnen und es ist eine breite, breite Diversität in dieser Gruppe die Teil nimmt und dadurch kommt allein schon zukünftiges aus diesen Gedankenwelten zu uns.

00:04:34: Welche Lücke in der Wadoch-Pädagogik versucht Zukunft machen zu schließen?

00:04:39: Also ich würde sagen, das ist jetzt eine starre These.

00:04:43: Wir versuchen die Lücke zu schliessen wo... in wichtigen Gremien und im wichtigen, verantwortlichen Positionen über die derzeitigen Geschäfte der Pädagogik und das Bundes geredet und verhandelt wird.

00:04:58: Und gleichzeitig auf den anführungszeichen keine Hierarchie auf den unteren Ebenen wo die Schulen agieren im alltäglichen.

00:05:07: dazwischen fehlt eine Mittlerebene.

00:05:09: und diese Mittlerebene dass es Zukunft machen weil wir versuchen so wie Martin das schon vorhin gesagt hatte wirklich aus einer Graswurze Bewegung heraus, die Information und das Know-how von unten.

00:05:21: Von den Schülerinnen, von den Lehrerinnen in die oberen Etagen zu bringen und dann durch finanzielle Unterstützung Durchstiftungen umzusetzen.

00:05:29: Okay von Carlos?

00:05:30: Wolltest du was sagen?

00:05:31: Ja ja ich glaube es sind mehrere Lücke.

00:05:34: Da müssen wir eine kleine Liste machen, aber eine was total wichtig für mich ist die Erkennung dass die Waldorf Pädagogik nicht eine deutsche Pädagogik.

00:05:48: Und das Lokalität, es ist wichtig.

00:05:50: Aber trotzdem in der Existenz dieser lokale Perspektive muss man auch die Globalität erkennen und das ist etwas was die Waldorfpädagogik braucht wo sie sehr stark arbeiten muss.

00:06:06: Eigentlich haben wir sehr viel Material, wie wir da verwendet können von Kollegen die in anderen Kontinenten arbeiten.

00:06:15: Auf alle Fälle!

00:06:16: Martin du willst was ergänzen?

00:06:18: Ja für mich ist die Lücke zwischen der Tradition, die sehr reich ist und uns trägt und uns zusammenkommen lässt als Waldorfschulen und der Realität dem Alltag den Heute und dem Morgen diese Lücke wie es da Die muss immer wieder angesprochen werden, gefüllt werden und wir tragen dazu bei.

00:06:37: Wir füllen die nicht selber aber wir unterstützen Menschen, die sagen hey da fehlt etwas oder da wollen wir was ergänzen?

00:06:43: Da wollen wir weiter in eine Richtung gehen, die es bisher vielleicht noch nicht gab, aber irgendwo doch eigentlich angelegt ist finde ich diese Zukunftsfähigkeit dieser lebensnahe Pädagogik.

00:06:55: Okay, Nicolas?

00:06:56: Ja es gibt noch eine kleine Lücke und zwar wird zwar versucht von der pädagogischen Forschungsstelle teilweise erfolgreich, teilweise weniger erfolgreich.

00:07:06: Aktuelle wissenschaftliche Standards oder Erkenntnisse in die Pädagogik mit hineinzubringen das ist leider auch meistens von oben in die Strukturen hinein und was wir erleben ist dass Das Know-how oder das Wissen teilweise schon in den Universitären bereichen, also das heißt wenn Lehrerinnen in die Ausbildung kommen dass es dort schon fehlt und an den Seminaren als solches auch nicht gelernt wird.

00:07:30: Das heißt Lehrerinnen kommen mit großen Lehrstellen oder Lücken was einfach Diversität, Internationalität, Rassismus und dergleichen angeht.

00:07:38: Das heisst das ist eine Lücke wo die Versuchungen decidiert hinzuarbeiten.

00:07:42: Auf alle Fälle kurz und knackig Warum geht es bei euch im Kern?

00:07:46: Was soll durch Zukunft machen, bewahrt bleiben und was soll durch eure Arbeit erst mal oder anders möglich werden.

00:07:54: Wir wollen eine Waldorfpädagogik die zwar in den Grundideen der Waldorf Pädagogic verankert ist aber die eben auch Brücken in das Morgen in das Heute in das Jetzt schlägt eben auch Zugängeschaft für Menschen, die sich vielleicht bisher nicht so von der Waldorfpädagogik angezogen gefühlt haben.

00:08:17: Okay.

00:08:18: Nikolas?

00:08:19: Wir hatten bei den Workshop Metamorphose an der Alarnos Hochschule für uns erkannt – das haben wir auch im Workshop benannt -, dass wir versuchen wollen, an die Prinzipien und das meine ich nicht nur spezifisch auf die Waldorfpedagogik gesehen sondern auf Pädagogic selbst hineinzuschauen Und dann das zu verbinden mit dem Waldorf-Technischen.

00:08:41: Und so wie Miriam gesagt hat, Schule denken von den Schülerinnen heraus und nicht aus einer Wirtschaftsperspektive die Herr Waldorf aufgrund des achtzehn, neunzen Jahrhunderts hatte es immer noch hat.

00:08:52: Juan?

00:08:53: Ich denke, es stimme erkennen.

00:08:55: also gibt es Leute, die gerne reden wollen und die wissen nicht immer, wie waren wo bei wem.

00:09:03: Und das basiert sehr oft, wenn man so ein riesiges Organismus hat wie du am Anfang beschrieben hast.

00:09:09: Du hast die Waldaufbewegung in Deutschland wie eine große Struktur mit viele verschiedene Initiativen, Projekte, Möglichkeiten und trotzdem.

00:09:19: Obwohl es so groß ist kannst du davon ausgehen dass viele diese großen Organismen haben den Risiko nach einer einzigen Perspektive sich zu entwickeln.

00:09:30: und da man lädt daneben und außerhalb dieser Perspektiven Stimmen Gedanken Konzepten nicht weil man den Sinn umwichtig, sondern weil so viel ist das man nicht Raum dafür hat.

00:09:43: und dafür sind wir da.

00:09:45: Ich würde vielleicht sogar sagen eigentlich die Waldorfpädagogik im Kern schützen und stützen und dass es eben eine lebensnahe Pädagogic für alle war damals verarbeitet Kinder eingerichtet Und heute haben wir einen anderen Menschen, die das suchen und die wir genauso willkommen heißen wollen.

00:10:08: Wie ganz ehrlich sagen diese Bubble in der wir heute viel uns noch bewegen?

00:10:12: Das soll eigentlich nicht so sein.

00:10:15: Wir sehen es so dass es nicht so seien soll.

00:10:17: Da ist ein Öffnungsprozess notwendig.

00:10:21: Eigentlich ist es nichts Neues irgendwie im Kern der Waller-Pferdeburg angelegt nur war der Fokus da lange Zeit nicht so sehr darauf.

00:10:31: Nicolas, Zukunft machen ist aus dem Impuls entstanden Menschen zu finden die Waldorfpädagogik aktiv weiterentwickeln wollen.

00:10:38: Was war damals das konkrete Defizit auf der Summa eine Antwort sein wollte und ist dieses heute größer oder kleiner geworden?

00:10:45: Also ich kann erst mal nur berichten was Thomas Rothenbusch Hans Hutzel und Eva Werner damals eine Diagnose gestellt hatten dass anlässlich des Waldorf einhunderts geschehen sehr stark die Walhoffpädagogik gelobt wurde und hochgehoben wurde.

00:11:04: Und das bei vielen Leuten, die in den, sag ich mal, Gremien gearbeitet haben für bedenkliche Situation gesorgt hat weil einfach viele Leerstellen, Schwarze Stellen, helle Stellen, die nicht mehr sichtbar waren, weil sie verdeckt wurden durch diesen Jubel da nicht mehr gearbeitet wurde.

00:11:23: Viele Erneuerungsprozesse, die schon in den frühen zweitausender Jahren angefangen haben.

00:11:28: Die sind aber mit dem ja wie das jetzt schon ein paar mal gesagt wurde durch diese Infrastruktur des Bundes alarmt und dieses Alarmen.

00:11:38: da war die Hoffnung dass man so etwas wie einen Schnellboot entwickeln könnte wo Menschen die Initiativs sind erstmal wie so ein Fingtenk agieren und überlegen, okay wie können wir Veränderungen wirklich an die Basis bringen in die Schulen bringen.

00:11:54: Und die Diagnose oder die Diskrepanz was ich genau wie du das genannt hattest... Ich habe das Gefühl dass die ehrlich gesagt gerade größer wird.

00:12:09: also ich hab nicht das Gefühl, dass insgesamt es abnimmt Zukunft machen.

00:12:16: In den letzten acht Jahren hat mehr Lehrstellen aufgedeckt und dazu kommt die Situation, dass das ist meine Beobachtung.

00:12:25: Ich weiß nicht ob die anderen es auch teilen aber, dass es eine Müdigkeit gibt.

00:12:28: also so wie es auch gesellschaftlich eine Müdigkeit gibt, gibt's auch innerhalb der Waldorfbewegungen eine Müdigkeit was Veränderungen angeht und dadurch wird es natürlich massiv blockiert teilweise oder verhindert oder belächelt.

00:12:44: Juan Carlos?

00:12:44: Ja, ich möchte auf jeden Fall das was gerade Nikolas erzählt hat und was vorhin Martin beton hat verbinden.

00:12:53: Also in diese Erzählung merkst du Zuma entsteht eigentlich aus einer Reflexion innerhalb der Waldorfbewegung in Deutschland ist Teil dieser Waldorfreflexion und trotzdem gibt es Momente, wo es Distanzierungen gibt.

00:13:12: Und das ist total nötig!

00:13:14: Es ist so als würden wir selber wissen dass wir für unsere eigenen Leben eine selbstkritische Reflexion brauchen aber gleichzeitig wissen wir dass die danach das nicht durchführen können dass wir irgendwie einen anderen Raum kreieren müssen, um diese selbstkritische Reflexion zu etablieren.

00:13:34: Und da denke ich es, wo Suma diese neue Räume ermöglichen kann!

00:13:42: Jetzt stichwort Räume ermöglichen.

00:13:45: Auf eurer der Webseite heißt es, Zukunft machen ist eine Plattform die einen Raum für Austausch Diskussionen und das Ausprobieren von Neuem eröffnet.

00:13:53: Wir begleiten und unterstützen zukunftorientierte Bildungsprojekte.

00:13:58: Wenn wir auf den Alltag an Badofschulen herunterbrechen Wo entsteht dieser Raum tatsächlich?

00:14:04: Und wo bleibt?

00:14:06: eher eine schöne Formulierung Martin.

00:14:10: Wir sind alle in den Schulen und merken, wie schwierig das ist dort, den Raum zu haben.

00:14:17: Der Raum öffnet sich für mich, wenn wir uns zum Workshop zuwenden, wenn zusammen Zeit nehmen nach Berlin oder in eine andere Stadt Deutschlands fahren und da ein Sumer-Workshop haben Menschen da sind, also der physische Raum da ist und der innere Raum auch da ist.

00:14:33: Und eben toll geschaffen wird von den künstlerischen Initiativen, dem Impuls die da generiert werden.

00:14:40: Da entsteht der Raum für mich.

00:14:44: Ich merke immer wie ich zurückkomme, wie schwierig das ist diesen Raum, der irgendwie ja da ist in mir, den er noch auf euch zu erhalten.

00:14:51: Also der Alltag in den Schulen ist so erstickend für Entwicklung, dass wir da wirklich was entgegenwürzen wollen müssen dürfen.

00:15:01: und es geht.

00:15:04: Es geht wenn sich in den Schulen Menschen zusammenfinden und sagen ah das diese Initiative die lebt irgendwie und die wollen wir unterstützen.

00:15:10: wir nehmen uns die Zeit aber das ist wirklich Arbeit.

00:15:17: Wir können nur unterstützen und die Kraft geben, dass die Menschen zurückgehen damit in ihre Schulen sagen Herr das wollen wir machen da bleiben wir dran.

00:15:25: Ja Nikolas?

00:15:27: Ich würde den aber trotzdem entgegensetzen wollen, dass ich das eher kritischer wahrnehme und zwar ich würde sogar die steile These aufstellen, dass dieser Raum an Schulen eigentlich nicht existiert Und zwar aus zweiter Gründen, aus den ersten ganz sachlichen Grund.

00:15:41: Wir haben es mit dem Generationswechsel zu tun.

00:15:44: die Mehrheit der LehrerInnen ist an den Schulen zwischen fünfzig und sechzig Jahren alt.

00:15:50: Kolleginnen Gremien brechen zusammen weil die Kapazitäten nicht mehr erreichen und dann gibt's aber auch sehr viele junge Menschen in die Schulen hineinkommen Aber die durch die Selbstverwaltung so schnell aufgebraucht werden dass sie eigentlich pädagogisch nicht mehr wirklich tätig werden können.

00:16:07: dass der erste Punkt, das zweite Punkt ist.

00:16:09: Meines Erachtens, wenn ich es so scharf formulieren darf... Es ist eine Ideologie!

00:16:14: Also die Ideologie als solches verbietet teilweise das Neudenken oder Hinterfragen von aktuellen wissenschaftlichen Standards ob das jetzt aus der Neurobiologie kommt oder aus der Diversitätsforschung und das sind zwei Punkte, die diese Räume auch wenn sie wie Martin sagt vielleicht gewollt werden und erbeten werden strukturell nicht Platz finden.

00:16:37: Ja, ja.

00:16:39: Und egal was?

00:16:43: Ich definiere mich selbst als jemand der so idealist ist und gleichzeitig ein bisschen pessimismus praktisiert.

00:16:51: ich glaube nicht dass wenn die Bedingungen in der Schule sie verändern das heißt dass sogar neue Kolleginnen als alte Kollegen unter bessere Bedingung arbeiten werden dann wir auf einmal Tausende neue Projekten haben werden.

00:17:05: Ich glaube, Leute die Idee haben arbeiten unter schwieriger Bedingungen.

00:17:10: trotzdem und in diesem Sinne ist Zukunft machen so was wir ein Akt großen Vertrauens.

00:17:18: Wir gehen davon aus dass in jeder Schule so klein sie auch sein mag Wissen und Praxis entstehen die wir voll sind und uns zu gemeinsamen Entwicklungen beitragen können.

00:17:31: Aber das Schwierige ist, wie findet man das?

00:17:34: Da ist wo vielleicht die Kotomie entsteht.

00:17:37: Was ist realistisch oder nicht?

00:17:38: aber wenn du in unserer Webseite siehst dann merkst du da gibt es sehr wichtige Ideen Konzepten die man begleiten soll.

00:17:48: und trotzdem bleibt die Frage Wie schaffen wir so künftig auf diese Leute zu kommen Die glauben ich habe hier nichts Gutes So wie wir am Anfang gesagt haben, den Raum geben das zu bestätigen.

00:18:02: Das tagsäglich für die Waldorf-Pädagogik gerade in Deutschland total wichtig ist was die machen.

00:18:08: Ja medium?

00:18:09: Ich stimme euch auf jeden Fall zu.

00:18:11: es ist sehr schwierig diese Räume im Schulalltag irgendwie zu etablieren.

00:18:17: und Genau das ist ja das Besondere an Zukunft machen und an dem, was wir mit unseren Workshops machen.

00:18:24: Wir laden die Leute ein.

00:18:25: Die sind raus aus dem Schulalltag.

00:18:28: Wir sorgen dafür, dass sie gut versorgt sind mit Essen.

00:18:34: Die müssen sich um gar nichts Gedanken machen.

00:18:36: Die haben da ihre Unterkunft und alles ... Man darf es nicht unterschätzen wie viel Kraft das gibt?

00:18:45: Ja!

00:18:45: ... zweimal im Jahr zu so einem Raum zu kommen und mit gleichgesinnten Menschen, die auch irgendwie Ideen haben oder was verändern wollen in den Austausch zu gehen.

00:18:56: Und obwohl das Wochenende immer sehr voll ist also wir haben wirklich wenig Lücken... In unserem Programm gehen die Leute total gestärkt da wieder raus und diese Kraft nehmen sie mit an ihre Schulen.

00:19:10: Wir haben jetzt auch angefangen im letzten Jahr dass wir eben Zwischen den Workshops, weil wir gemerkt haben okay.

00:19:17: Wir brauchen auch was die Leute irgendwie zwischen den Work Shops irgendwie auffängt und denen Kraft gibt dass wir diese Netzwerk treffen machen.

00:19:27: das machen Martin und Juan primär und sie finden ja zwischen den workshops ungefähr zweimal bis dreimal zwischen den workshops statt und da kommen die leute eben auch nochmal zusammen Sowohl die Leute, die auf den Workshops waren als auch die Leute in Projekten arbeiten, die wir begleiten.

00:19:49: Als auch interessierte Leute die vielleicht schon mal von Zukunft machen gehört haben und einfach wissen wollen was wir so machen.

00:19:57: Ja ich habe eure Treffen leider diesmal also die letzte treffe des Jahres habe ich leider verpasst.

00:20:02: Schade ja sehr schade und das klingt alles ganz schön und so.

00:20:06: aber Ich frage mich, wann wird denn Zukunft machen?

00:20:10: eher unbequem alles willkommen?

00:20:12: Weil das ist einfach ganz schön was ihr beschrieben habt.

00:20:16: Aber ich kann mir gut vorstellen dass es eigentlich auch un bequem sein kann.

00:20:20: Wann passiert das und warum ist das vielleicht notwendig Nikolas?

00:20:26: also wann?

00:20:27: Das geschieht immer dann wenn wir als team workshop so vorbereitet haben dass wir Wir haben jeden freitag wo die teilnehmerInnen kommen ein sogenanntes Spotlight, was auf einen bestimmten Themenaspekt komplett aus den Leben gegriffen.

00:20:46: Ob das jetzt pädagogisch ist oder nicht?

00:20:47: Es hat einfach etwas mit dem Mensch sein zu tun an solches.

00:20:52: Fokussiert und wir haben schon oft erlebt dass an diesen Spotlights rege Diskussionen aber auch malnungsverschiedenheiten entstanden sind die teilweise positiv zum gesamten Workshop beigetragen haben, teilweise aber auch für Sprengstoff gesorgt haben, der wirklich sich durch den Workshop durchgetragen hat.

00:21:12: Das ist einmal auf dem Workshop bezogen und dann gibt es allerdings auch ... wenn man so ehrlich ist, gibt es... Die Unbequemlichkeit auch innerhalb des Bundes ist freien.

00:21:23: Der war in Freien Weidochschulen und auch bei Stiftungen.

00:21:27: also wir erleben auf beiden Ebenen frohe Gemut des Entgegenkommens, also freundliches Lächeln mit offenen Armen.

00:21:35: Aber um auch jeweils zu sagen wir erleben auch Ablehnung und abschätziges Verhalten uns gegenüber und das würde ich prozentual sogar eher nach oben definieren als die positive Seite.

00:21:50: Ich denke unbequem zu sein ist eine Praxis wo die Waldorf-Pädagogik selber irgendwie eine Expertise hat.

00:21:58: Die Waldorfpädagogik ist historisch für die deutsche Gesellschaft unangenehm.

00:22:03: Manchmal, ja manchmal nicht das ändert sich immer wenn du historisch das bewachtest am Anfang der Waldorf-Pädagogie wird unbequem für rekästremistische Bewegungen in der letzten Zeit.

00:22:16: irgendwie hat eine andere Richtung genommen und wird unbekannend für Bewegung oder Ideen die anscheinend aus der Linke teilkommen.

00:22:26: Das ist sehr schwierig zu definieren, wann man unbequem ist und wieso.

00:22:31: Und deswegen denke ich es ist auch normal dass Zukunft machen als Raum der Selbstkritik auch manchmal unbequent ist und das ist aber nicht negativ.

00:22:42: Das ist eigentlich was Gutes weil ich bin der Meinung dass der Boden weiß das.

00:22:49: die Leute die mit uns arbeiten wissen dass wir wissen das auch.

00:22:53: Für uns werden auch Dinge unangenehm, weil wir sind auch in ein Deconstruzionsprozess.

00:22:58: Fertig sind wir innerhalb von Zukunft machen nicht aber das.

00:23:03: die Unterschied ist dass wir wissen dass es sein Risiko gibt.

00:23:07: Wir wissen dass wir nicht immer auf der Sicherheit handeln sondern die Unsicherheit auch als wertvoll einschätzen und damit gut arbeiten können.

00:23:18: Die Arbeit ist sehr intuitiv und ich denke, Jean-Pierre immer, wenn man alltägliche Strukturen auf die Seite lassen muss.

00:23:29: Weil man was Neues hören soll... Es ist normal dass es unangenehm ist weil man weiß nicht wohin das geht.

00:23:40: Aber in Semtrum bleibt immer unsere Sorgen für die Entwicklung des Kindes.

00:23:44: Das ist sozusagen unser Orientierungspunkt und die Sicherheit und die Bestätigung, dass in uns steht viel mehr als nur materielle und objektive Qualität.

00:23:59: Martin?

00:24:01: Wie bist du dazu?

00:24:02: Ich würde sagen, Unbequemlichkeit ist eine Voraussetzung für Wachstum.

00:24:07: Also wenn ich immer da bleibe wo ich sicher bin dann bleib' ich eben da und wir als Zukunft machen im Rahmen des Bundes der Freien Wallochschulen eigentlich müssten wir noch unbequemer sein.

00:24:20: Eigentlich sind wir viel zu wenig unbequeben weil wir sehen an welchen Stellen es absolut hakt und wir haben Menschen die Stimme haben und sagen so geht das nicht weiter.

00:24:32: Ich glaube, wir dürfen da noch unbequemer sein.

00:24:35: Vielleicht waren wir das auch schon furchtzugestoßen, denn klar wollen wir irgendwie positiv agieren und vielleicht braucht es positiv zu agieren aber auch mit Unbequemlichkeit.

00:24:46: Und gleichzeitig erlebe ich unsere Unbequalität auch für die Teilnehmenden zum Teil in einer positiven Art und Weise.

00:24:53: Wo wir eines unserer Projekte Blick wechseln, das sind SchülerInnen die LehrerInnen eigentlich unterrichten.

00:24:59: Die denen sagen so stehen wir zum Thema Queerness, LGBTQ und alles was dazu gehört Und sie haben uns herausgefordert als Teilnehmende Wir haben uns sich positionieren lassen also Sobald wir Erwachsenen uns da auch mal positionieren müssen und vielleicht nicht alle hinterfragen dürfen Was die SchülerInn mit uns machen Da wird es unbequem dann passieren irgendwie Dinge Und das ist im Rahmen des Workshops dann immer wieder auch schon mal zugekommen, dass ich mich selber stellen muss.

00:25:27: Auch zu mir selber!

00:25:28: Ja ja, auf jeden Fall Nikolas?

00:25:30: Ich würde noch eins oben rauf setzen und zwar... Denke, das ist sehr verallgemein gesprochen.

00:25:34: Aber ich denke, dass Antprosophie und auch so mit die Waldorf-Pädagogik, die aus hier herausgeht über die Tradition und Tradiertes Wissen, verlernt hat, Widerstand positiv zu lesen.

00:25:45: Also wir hatten mal einen Workshop der hieß Widerstand und Form Und da haben Ramon Louro und Ich versucht herauszuarbeiten Dass eine Form braucht.

00:25:55: Wider Stand oder Wider stand gibt es keine form Da Haben Wir nur definitionslose Masse.

00:26:00: Das heißt ist positiv.

00:26:03: Und das muss in Ernst diese Bewegung, glaube ich wieder lernen zu sehen und daraus schöpfen.

00:26:11: Media möchtest du was ergänzen?

00:26:13: Eigentlich knüpft es an das an was Martin gesagt hat.

00:26:16: also unsere Projekte können eben auch unbequem sein.

00:26:19: die Projekten die wir begleiten die wir unterstützen Die können in ihrer Umsetzung eben auch Unbequeme werden.

00:26:26: Also Blickwechsel is ein Projekt wo's wirklich um den Perspektivwechsel geht wo Schülerinnen aus einer betroffenen Perspektive entweder, wenn es zum Beispiel um das Thema Gender und Queerness geht oder um das thema Rassismus den Lehrkräften oder angehenden Lehrkräfte ja unbequeme Fragen stellen.

00:26:50: Und sie sozusagen dazu bringen ihre Perspektiven zu wechseln und sich in ihre Schuhe zu stellen.

00:26:58: oder auch des Projekt Rassismus sensible Englischlektüren, was an der pädagogischen Forschungsstelle angesiedelt ist und was wir als Zukunft machen unterstützen und begleiten.

00:27:11: Wo viele Englischelekteuren die bisher über die Forschungs- stelle vertrieben wurden eben aussortiert worden da gab es ganz große Widerstände weil Leute eben teilweise sehr an diesen Geschichten hingen Das sehr schwierig war für sie zu verstehen, warum bestimmte Geschichten die eben Rassismen reproduzieren oder Stereotypen Darstellungen von Männern und Frauen.

00:27:40: Warum das einfach nicht mehr vertrieben werden kann über die Forschungsstelle?

00:27:45: Und das wird dann unbequem für Leute wenn Sie eben an alten Sachen los oder von alten Sachen Los lassen müssen an die sie bisher gewohnt waren.

00:27:54: Ja, auf jeden Fall.

00:27:55: Jetzt sind wir bei der Projektseite oder am Teil gekommen wo wir über eure Projekte auch die Projekten die ihr unterstützt sprechen können.

00:28:05: und eines dieser Projektes haben man schon herausgehört ist dieses Blickwechsel und da soll bewusst sein von angehenden Lehrkräften für die vielfältigen Lebenserfahrungen junge Menschen schärfen und gleichzeitig Schülerinnen in ihr selbst Wegsamkeit stärken.

00:28:23: So habe ich das verstanden.

00:28:25: Martin, was macht diesen Workshop aus Deiner Sicht so besonders?

00:28:30: Was es für mich besonders macht ist das Anknüpfen an die echte Lebensrealität.

00:28:35: also nicht irgendjemand der das gelernt hat berichtet darüber und es ist ein theoretisches Erleben oder es kommt aus den tatsächlich erfahrenen dieser jungen Menschen heraus.

00:28:46: Wir werden als Lehrkräfte Kontakt gebracht mit dem was wirklich da ist und den mit dem echten Schmerz, mit dem echten Leiden, mit den echten Herausforderungen.

00:28:56: Und das bringt eine Kraft auch in der Verletzlichkeit einer Offenheit die dann wirklich etwas verändert.

00:29:04: Und es ist eben nicht nur ich habe was gelesen und ja ich bin betroffen ein echtes Erleben und das macht den Unterschied für mich.

00:29:13: Ich kann mir gut vorstellen dass ihr in eurem Projekt immer wieder auf politische, strukturelle oder institutionelle Hindernisse stößt.

00:29:21: Wo waren diese Grenzen bisher am deutlichsten spürbar?

00:29:25: Also dieses Englischlektürenprojekt.

00:29:29: da waren für mich von all unseren Projekten die Widerstände am deutlichstens spürba weil es da eben Schulen gab die Protestbriefe geschrieben haben und ja also Das hat die Leute auf so einer tiefen Ebene irgendwie berührt und gestört.

00:29:52: Ja, es war wirklich schwierig.

00:29:53: Da mussten schwierige Entscheidungen getroffen werden, da mussten harte Entscheidungen Getroffen werden.

00:29:59: Das ist für mich das Projekt, wo das am deutlichsten spürbar war bisher.

00:30:04: Ihr habt euch aber durchgesetzt oder?

00:30:06: Wir haben uns durchgesetzt!

00:30:10: Wir haben uns durchgesetzt.

00:30:13: Ja, es waren eben... Es war eigentlich eine ganz klare Sache.

00:30:18: also diese Bilder die da reproduziert wurden, die gehen einfach nicht und ja das Ist dann Gott sei Dank gut ausgegangen?

00:30:30: Auch es gab so Momente, wo das was wir als Innovationen oder interessant verstehen wird nicht so angenommen von anderen Menschen aus.

00:30:41: viele verschiedene Gründe.

00:30:44: Das hat nicht nur mit Generationsperspektiven zu tun sondern auch Persönlichkeiten und die Art wie man pedagogik versteht.

00:30:56: Das haben wir sehr oft, sehr stark gespürt.

00:31:00: Besonders wenn wir mit Gremien über unsere Projekte reden sollen und tagsäglich kommen immer am Ende die Reflexion, sollen wir trotzdem weitermachen um Mit oder ohne Unterstützung.

00:31:18: Und das sind immer Themen wie Inter- und Transkulturalität schwierig für manche Leute zu verstehen, so wie wir es verstehen.

00:31:29: Da fällt uns auf jeden Fall eine bessere Dialogpraxis.

00:31:33: Ich würde das gerne noch ein bisschen weiten wollen und zwar man kann sogar noch einen Schritt weitergehen und sagen also dass ist meiner Leben gewesen die den größten Widerstand haben wir als solches von einem System erfahren weil Also selbst Waldorf oder Montessori, alle reformpädagogischen Schulen und auch die staatlichen Schulen bewegen sich ja innerhalb eines Systems.

00:31:59: Und dieses System heißt Schule.

00:32:01: Und Schule als Denkmuster das ist so ingrained, so eingeschmolzen in die DNA unserer westlichen Gesellschaft Ähm das neuste die wirklich die neusten Erkenntnisse, die wirklich ganz profund äh menschlich agieren.

00:32:21: Also weder unterscheiden zwischen dem Diversitätsspeck drin sondern einfach Grund sagen der Mensch als solches hat die Kapazitäten und die Lernvermögen und die Anlagen um.

00:32:34: wenn man sich genau anschaut wie Schule ein System funktioniert dann ist dass ich nenn's mal net man kann das schön gestalten die Folterbank ja aber es isst In der Wahrheit für die Kinder ab der ersten Klasse ein dekonstruktives Lernen, also einen zurücklernen.

00:32:52: Das ist nicht so wie wir Menschen von der biologischen Seite oder von einer neurobiologischen Seite per Tu lernen.

00:32:58: Es gibt Elemente, die in einzelnen Fächern auftauchen und aufgegriffen werden wie Phänomenologie- und Epochonunterricht EDC Aber die gesamte Bandbreite.

00:33:07: da erlebe ich den größten Widerstand weil es teilweise scheint mir möglich ist, außerhalb der Box zu denken.

00:33:16: Weil man es nicht anders kennt und da sind Rassismus, Diskriminierung, Queer,

00:33:20: etc.,

00:33:21: das sind aus meiner Sicht Facetten die zu diesem Gesamtsystem gehören.

00:33:27: Mir ist gerade nochmal eingefallen dass es auch für wir haben zwei Projekte die eben von SchülerInnen ausgehen einmal das Blickwechselprojekt und einmal ein Projekt wo einen Schüler einen interaktiven Vortrag für Oberstufenschüler in Macht.

00:33:44: Und das ist jetzt kein so aktiver Widerstand, wie das was ich gerade beschrieben habe.

00:33:49: aber der Wider Stand ist da weil die Schulen sich eben für diese Projekte nicht wirklich öffnen dass sie da diese Projkte umsetzen können.

00:34:00: und es ist ja auch eine Form des Wider Stands.

00:34:02: man kann jetzt sagen Das liegt daran Die Konferenzen sowieso schon so voll sind und dass die Leute total überarbeitet sind.

00:34:11: Aber es sind eben Projekte, wo junge Menschen einen Impuls in die Schulen reinbringen und vor verschlossenen Türen stehen.

00:34:19: das Blickwechsel Projekt wurde erfolgreich am Seminar für Waldorf Pädagogik in Berlin umgesetzt mit angehenden Lehrkräften aber die Schulen haben sich bisher noch nicht geöffnet.

00:34:31: Ja, das ist traurig.

00:34:32: Weil eigentlich sollten die, oder sind die Recipienten von diesen ganzen Sachen, die da auch im Wickel werden?

00:34:37: Martin, wolltest du was ergänzen?

00:34:39: In meinem Erleben sind es zwei Dinge.

00:34:41: Einmal dieses Wir können nicht noch mehr!

00:34:44: Wir machen schon so viel und das erlebe ich auch am Alltag hier in der Schule bei uns.

00:34:49: Das ist wirklich eine Schwierigkeit.

00:34:51: Und das andere ist... Das machen wir ja eh schon.

00:34:56: Das ist so diese Einstellung.

00:34:57: Wir haben eigentlich eh schon, weil auf Pädagogik hat es schon alles mit abgedeckt und alle Dinge, die sind da eh schon mit drin.

00:35:03: Und ich glaube das kommt aus einem ganz natürlichen Gedanken oder einem Gefühl heraus ja wir tun doch schon so viel und wir geben uns rein.

00:35:11: Das tun ja auch alle!

00:35:13: Sie arbeiten ja alle aus diesem guten Impuls heraus und dann da offen für zu sein einzusehen naja mache ich vielleicht doch nicht?

00:35:21: Das ist schwer.

00:35:22: Ja vor allem bei Lehrer Nikolas, wolltest du was dazu sagen?

00:35:27: Ich seh dich nicken und... Ja also mir fällt ja jetzt nur ein.

00:35:34: Das ist etwas das ich letzten Workshop festgestellt habe.

00:35:37: Da ging es um das Thema Menschenbilder und da hatte ich ein interessantes Gespräch wo?

00:35:43: da ging es dezidiert um das Menschenbild Rudolf Steiners und Goethes die Gegensetzlichkeiten teilweise aber auch das Aufbauen aufeinander Dadurch dass diese Jahr siebte existieren, also sieben, vierzehn, einundzwanzig.

00:35:59: und in dieser menschenkundlichen Betrachtung die ja den Bad auf Leerplan zugrunde liegt.

00:36:04: In dem dritten Jahr siebt gewisse Annahmen existieren gibt es die Tendenz bei LehrerInnen, GeschäftshöhrInnen und Schulleitungen das die jungen Menschen, die dort kommen Als solches in ihrer Persönlichkeit und ihren Streben nicht ernst genommen werden, weil es menschenkundlich betrachtet.

00:36:25: Nicht dessen oder deren Alter entspricht?

00:36:29: Und da das meint ich mit ganz am Anfang mit Ideologie ja also dabei sind sich zwei Systeme die das behindern was eigentlich junge Menschen partizipativ mit hineinbringen kann.

00:36:42: auf jeden Fall gab es ein Projekt in dem ihr gemerkt habt Außer dieser Blickwechsel hat.

00:36:51: hier verendet sich nicht nur eine Schule, sondern auch das Selbstverständlich von Waldorfpädagogik.

00:36:56: Ja ich bin der Meinung dass wenn jeder unsere Projekte die Gelegenheit bekommen sich zu entwickeln und so etablieren in der pädagogische Welt der Waldorf Bewegung sowie wir es reflektiert haben jeder hat Potenzial die Perspektive innerhalb der Waldorfpädagogik zu erweitern und riesige Veränderungen zu bringen.

00:37:21: Dafür muss man aber unglaublich viel Energie investieren, ja klar!

00:37:27: Aber was uns dazu bringt, die Entscheidung zu treffen bestimmte Projekten zu unterstützen ist weil wir sehen spüren dass da große Potenzial gibt es für solche Veränderungen.

00:37:45: Welche Impulse haben sich aus euren Workshops tatsächlich in Schulstrukturen übersetzt und wo prallen eure Zukunftbilder auf?

00:37:53: eine Wand aus Gewöhnheit?

00:37:54: Also ich könnte ja ein Projektes berichten, der gerade stattgefunden hat.

00:37:59: im Oktober Da hatten wir das Thema Musikdidaktik weltweit denken und zwar aus einer der kolonialen Perspektive zu reflektieren, wie Musikinhalten um die Erzählungen über Musik in der Waldorfpädagogik weitergegeben werden.

00:38:22: Und das ist ein Projekt, dass eine sehr schnellere Wirkung schon im Kurrikularen Dynamik der Wallhörf Pädagogik hat, weil das Programm in den Seminar in Berlin und die Hochschulen studiert hat sich dadurch verändert.

00:38:40: Das Programm für die Studenten, für diese künftigen Musiklehrerinnen hat sich erweitern in dem wir diese neue Perspektive inkluiert haben.

00:38:51: In diesem Sinne Projekte von verschiedener Natur.

00:38:56: Manche schaffen sehr schnell diese Wirkungen, manche aber brauchen ein bisschen mehr Zeit nicht weil die schlechter oder besser sind.

00:39:05: es hat mit der Natur das Projekt zu tun.

00:39:07: Wenn jemand ein Buch schreibt zum Beispiel oder wenn jemand einen Workshop vorbereitet, gibt es Projektformen die mehr Zeit brauchen um diese Wirkung spürbar zu bringen.

00:39:19: Danke dir!

00:39:20: Okay Nikolas?

00:39:20: Ja ich würde einfach als Beispiel prägen das Projekt was wirklich noch in seinen Kinderschuhen ist einfach einfach.

00:39:29: und zwar geht es darum dass Nicolot Kron Gemeinsam die Entdeckentwicklung haben, dass der klassische Geschichtsunterricht der Anwalterschulen stattfindet und teilweise unterbelichtet ist in der Zeit und in der Perspektive oder der globalen Perspektiven.

00:39:47: Dass das allein mit einem guten Geschichtsunterricht nicht getan ist in dieser heutigen Welt.

00:39:52: Und zwar die Aufgabe eigentlich darin besteht, die Komplexität die das Fach Geschichte in seiner Grundintention eigentlich zeigen will, dass das wirklich aufgegriffen wird.

00:40:03: Und das würde bedeuten so wie das der Tide sagt einfach einfach, dass wir eigentlich als Geschichtslehrer unseren eigenen Beruf abschaffen weil Es eigentlich darum geht in dieser Welt die da kommt so wie es sich jetzt zumindest abzeichnet, dass junge Kinder und Jugendliche eigentlich lernen müssen die Komplexität zu denken und Komplexkeit zu beherrschen.

00:40:25: Und das ist nicht durch Faktenwissen also nicht durch auswendiges Wissen zu erreichen sondern... Dadurch zu erreichen, dass Menschen wirklich die Verschränkungen zwischen meiner Wegen Kunst Musik Biologie all diesen ganzen verschiedenen diversen Fächern das diese Verschrankung gesehen wird in der Kulturgeschichte und auch das global.

00:40:45: Und das kann aber dieses Das meine ich heute dieses System Schule oder der Rahmen Schule der kann das derzeitig nicht biegen.

00:40:53: wir sind zwar mit den Seminaren im Gespräch Aber das stellt sich als eine riesen Herausforderung dar, überhaupt darüber zu sprechen oder zu denken.

00:41:04: Wie ein Curricula oder wie eine Form aussehen könnte an den Seminaren die Lehrerinnen darauf vorbereiten so zu unterrichten oder so zu begleiten.

00:41:13: also Das ist das was Juan vorhin meinte Ja?

00:41:17: Wir sehen das auch an dem Projekt, was Miriam beschrieben hat.

00:41:19: Die WC-sensivte rassismuskritische Englischdecktür.

00:41:22: da hat sich ja wirklich etwas verändert.

00:41:24: Das heißt diese Bücher sind weg und es werden neue Bücher geschrieben.

00:41:27: Ist ganz stark spürbar!

00:41:29: Und wir sehen dass in so vielen Initiativen von Menschen die bei uns sind... ...das größte Hindernis sind.

00:41:35: erst mal dann noch nicht die Strukturen, sondern eher die Kraft.

00:41:40: Die Kraft und die Zeit, auch die wir haben dafür.

00:41:43: Wir machen das alle nur antheilig.

00:41:45: ist ja keiner von uns hauptbruflich hier bei Zuma.

00:41:49: Das ist echt schwer für junge Menschen, für Schülerinnen, die dann eine zeitlang in so einem elf bis zwölfte Klasse da geht es vielleicht und dann in der dreizehn-sinzehmen Abitur Und dieser Raum, der Zeitraum ist begrenzt aber auch für die Erwachsenen.

00:42:04: Es ist echt eine Herausforderung genug Zeit, genug Energie dafür aufbringen zu können.

00:42:11: Das Feld ist so weit.

00:42:12: Die Blümchen, die da gesehen werden sind so bunt und wunderschön, dass jemand wirklich dann wachsen kann.

00:42:18: Da braucht es schon viel Unterstützung mit vielen eigenen Initiativen.

00:42:25: Und Finanzen?

00:42:26: Financen auf jeden Fall!

00:42:28: Das ist das große Thema.

00:42:30: Es ist halt schwierig für Projekte in die Umsetzung zu gehen wenn sie ... noch keinen Verein gegründet haben oder wenn sie ja vielleicht auch gar nicht das know-how, die Kapazitäten haben um zu wissen wie stellt man Förderanträge und so weiter und sofort.

00:42:48: da konnten wir in der Vergangenheit Projekte mit einer kleinen Anschubfinanzierung unterstützen.

00:42:54: Das ist uns gerade nicht mehr möglich leider weil wir eben als Zukunft machen auch finanziell eingeschränkt sind.

00:43:02: Aber das ist eigentlich total wichtig, dass Projekte so einen kleinen Anstups kriegen.

00:43:08: Ja Kraft im Finanzen höre ich auf jeden Fall auch auf das was ihr sagt wie wir einflussen sich dieser Ressourcemangel und die Frage der Finanzierung gegenseitig in eurer Arbeit bei Zuma.

00:43:19: Nikolas?

00:43:20: Ja aus einer ganz... Aus einer ganz sachlichen Ebene her betrachtet.

00:43:26: Wir haben das jetzt erreicht seit drei Jahren, dass wir zumindestens uns ein, ich nenne es mal eine Teil-Diputat gegenseitig geben können also in der Grundvergütung die unter dem Ja liegt, was wir eigentlich tun.

00:43:41: Aber der Idealismus ist ja dabei.

00:43:43: Jedoch ist es so das ungefähr seit einem Jahr aufgrund einfach der globalen und aber auch der nationalen Wirtschaftskrisen und weltweiten Krisen Stiftungen selbst angespannt sind in ihrer Finanzierungslage und verstärkt auch einen Run existiert von Unternehmungen oder Projekten die aus dem sozialen Bereich also aus Akut wirklich gefährdeten Situation kommen und Stiftungen finanzieren das natürlich erst mal was auch ververständlich ist.

00:44:13: dabei fällt aber herunter dass die Ressourcen, die wir zur Verfügung haben so limitiert sind mittlerweile, dass wir die Workshops veranstalten können.

00:44:24: Dass wir uns geheilstechnisch über Wasser halten können.

00:44:29: Das was Miriam gesagt hat ist meins erachtend die größte fatale Situation weil wirklich das womit es steht und fällt eigentlich mit der Grundfinanzierung einer Idee.

00:44:41: Also selbst wenn das natürlich A&O ist, dass die Person oder die Gruppe dahintersteht, das ist klar.

00:44:47: aber es braucht auch Finanzen, selbst wenn's nur zweitausend Euro sind oder fünftausend euro.

00:44:51: Das reicht schon aus um eine Idee wirklich ins Rollen zu bringen und etwas zu entwickeln so da Stiftungen in Nachhinein sagen boah das sieht klasse aus?

00:45:00: Das würden wir gerne finanzieren bei Stiftung vorher überhaupt nicht dazu kommen sich Generate das mal anzuschauen und zu sagen okay, dass hätte potenzial weiter schon.

00:45:10: Zu marginal aussieht.

00:45:11: also das sind das ist der große impact würde ich sagen.

00:45:13: Ich weiß nicht was die anderen sagen wie das ihre wahrnehmen.

00:45:16: ja ich könnte auch noch was sein.

00:45:17: ich stimm dem auf jeden fall zu.

00:45:19: also Die finanzen oder die Projekte die bei uns ankommen sind eben Projekten die es gibt projekte sie sind schon sehr weit entwickelt und es gibt Projektes Da ist es erst mal nur eine Idee und das ist dann schwierig für die Leute direkt, an der Stiftung heranzutreten.

00:45:40: Das ist ne riesige Hürde für die Leute.

00:45:42: Und ja da konnten wir in der Vergangenheit eben Ne Brücke schlagen und helfen und Die Projekte haben sich dann auch im nachhinein weiterentwickelt.

00:45:52: Die Haben Dann Verein gegründet und andere Gelder beantragt also Okay.

00:45:58: Stimmt er mir definitiv zu, Martin?

00:46:00: Ich sehe das im Grunde auch.

00:46:02: ich glaube aber dass das größte Problem nicht dort liegt was die Finanzen angeht.

00:46:06: Ich glaube das größtes Problem ist dass wir eigentlich immer wieder darum ringen müssen dass wir weitermachen können.

00:46:12: also wie viel Zeit Energie wieder reinstecken müssen um Stiftungsgeld zu bekommen.

00:46:16: hauptsächlich macht es den Nikolas und diese Unsicherheit die da entstehen können wir überhaupt noch?

00:46:22: wie lange können wir weiter machen?

00:46:24: Es ist da, da geht viel Energie rein und das könnten wir anders verwenden.

00:46:30: Würden wir gerne anders verwinden?

00:46:32: Und deswegen sind wir auch sehr interessiert daran dass wir eben gut angebunden sind an den Bund der Freien Wahlhochschulen weil wir uns als eine Entwicklungsabteilung wie so ne Entwickungsabteilungen sehen dort eng angebunden irgendwie verknüpft mit dem Kern.

00:46:48: eben diese Erneuerungskerne war noch pädagogisch.

00:46:52: Da würden wir uns wünschen, dass wir da eben längerfristig einfach eine Perspektive haben, wenn ich jedes Jahr wieder neue kämpfen muss.

00:47:00: Ja, das erleichtert auch ganz viel von Carlos?

00:47:02: Ja, da stimme ich zu was Martin sagt Wir sind Menschen die...Suma ist nicht unsere Hauptjob!

00:47:10: Wir arbeiten alle unnehmend weil machen wir für Suma vieles.

00:47:15: Das heißt Ich denke wir sind Menschen, die schon diese Tendenz haben solche Ideen zu folgen, zu pflegen auch Ideen so erfinden entwickeln zu lassen.

00:47:28: Ich glaube ohne oder mit finanzieren wurden wir biografisch sowas tun.

00:47:34: das ding ist dass wurde mir immer in ein ganz kleine kreise können.

00:47:39: zuma gibt uns die möglichkeit profit für viele regionen viele schule viele menschen zu ermöglichen.

00:47:49: Aber eine Sache ist sehr stark, die Finanzierung bestimmt auch unsere Aufgaben.

00:47:54: Wir können entweder eine Gruppe sein, die Raum für Dialog und für Connection Vernärzungen anbietet aber wir könnten auch eine Grupe sein ,die finanzieren kann.

00:48:08: Und das ist wesentlich weil gibt es Menschen, die nicht unbedingt dieses Format der Begegnung mit Stiftungen gut praktisieren können, nicht weil die schlecht sind ihre Projekte vorzustellen sondern weil die Methodik solche Finanzierungen zu bekommen entspricht nicht die Natur Realität Qualität viele Projekten und dann bleiben diese Projektes einfach unbekannt.

00:48:38: Und bei uns Dadurch, dass wir eine total andere Methodik haben durch unsere Workshops.

00:48:44: Durch eine kontinuierliche Irgendruppe-Weiterentwicklung integrieren wir Menschen mit völlig anderer Ideen und anderen Qualitäten.

00:48:55: Ich würde auch sagen für uns ganz wichtig das jeder hinkommen kann.

00:48:58: also wir wollen eben ermöglichen, dass jeder unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Schule oder der Person zu uns kommen können.

00:49:05: Das hat mich für ganz entscheidend.

00:49:07: Es kommt immer so ein bisschen die Frage her, was springt denn für die Schulen in der Peripherie überhaupt daraus?

00:49:13: Ja, in Berlin macht ihr ganz viel.

00:49:15: Aber was ist das dann für die und ich sehe es da gerade da brauchen die Menschen vielleicht einen Raum wo sie sich mal austauschen können weil sie weiterentwickeln wollen.

00:49:26: Vielleicht eben wir allen an der Schule gar nicht so viele Menschen vor Ort sind.

00:49:29: Gerade die brauchen uns und gerade die profitieren auch davon wenn wir diese Menschen integrieren können.

00:49:36: unsere Arbeit Das hängt alles damit zusammen.

00:49:39: Ja, auf alle Fälle!

00:49:40: Damit sind wir an einem Punkt angekommen, an den deutlich wird Zukunft gestalten braucht nicht nur gute Ideen Mut und Menschen die etwas verwegen wollen es braucht auch Zeit Kraft Räume Und manchmal ganz konkrete finanzielle Unterstützung damit aus einem Impuls überhaupt ein Projekt werden kann.

00:49:58: In diesem ersten Teil haben wir darüber gesprochen, was summa von klassischen Gremien unterscheidet.

00:50:02: Warum unbequeme Fragen zu Waldorf-Pädagogik dazu gehören und welche Projekte bereit zu zeigen wie Veränderung beginnen kann?

00:50:09: Zugleich wurde klar zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt oft ein lange Weg!

00:50:26: Außerdem geht es darum woran man überhaupt erkennen könnte, dass sich in der Waldorfpädagogik nicht nur einzelne Projekte bewegen sondern Strukturen.

00:50:35: Das war Waldorf Perspektiven!

00:50:36: Der Podcast der einen neuen Blick auf die Waldorf Pädagogi gewinnt.

00:50:40: Ein riesiges Dankeschön an unsere Suche erinnern schonen das ihr mit dabei seid.

00:50:44: Habt ihr diesen nun verpasst?

00:50:45: Kein Problem!

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00:51:02: Perspektive et Waldorfschule .de.

00:51:05: Alle Infos dazu findest du in den Show-Notes.

00:51:08: Wir freuen uns darauf mit dir gemeinsam neue Impulse in der Waldorfpädagogik zu setzen.

00:51:12: Bis zum nächsten Mal!

Über diesen Podcast

Unser Podcast entführt dich in die faszinierende Welt der Waldorfpädagogik. Hier geht es unter anderem um gesellschaftliche Themen, Ideen für aufregende Schul- und Unterrichtskulturen, die Stärkung von Kindern und Jugendlichen, Spiritualität, Bildung in postkolonialen und postmigrantischen Kontexten. Auch brisante Themen wie Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus finden bei uns Raum.

Gemeinsam mit Lehrenden, Praktizierenden und Forschenden tauchen wir tief in die Welt der Waldorfschulen ein. Wir teilen inspirierende Gedanken und Erfahrungen, geben dir Anregungen zum Nachdenken und zeigen auf, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Bei "Waldorf.Perspektiven" ermutigen wir dich, den Blick auf Gewohntes zu verändern, es frisch zu betrachten und natürlich auch Neues zu entdecken. Und wir sind gespannt auf dein Feedback und deine Wünsche, denn damit gestalten wir besondere Extra-Podcast-Episoden. Willkommen in unserer Welt!

von und mit Yampier Aguiar Durañona

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